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2. Bundesliga

Bundesliga, Olympia, Icehockey & Co.
wunderbar
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Re: 2. Bundesliga

Beitragvon wunderbar » Fr 3. Mär 2017, 20:39

Ivent54 hat geschrieben:Großkreutz, so nen Lappen. Bei Rolleder wären die Angreifer im Krankenhaus gelandet, und zwar alle!


Rolle musste dafür einen sehr hohen Preis zahlen, Ferch ist für mich der größte Pisser ever, keinen Arsch in der Hose, provozieren bis zum get no, anschließend in die Hose scheißen und noch Drehausfälle im mittleren 6-stelligen Bereich einklagen. Als Ossi vor einem verlogenen Münchner Gericht mit verlogenen Zeugen hast du halt keine Chance.
Sollte Ferch irgendwo im Fernsehen erscheinen, geht das Ding sofort aus.

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Der Buri
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Re: 2. Bundesliga

Beitragvon Der Buri » Sa 4. Mär 2017, 18:42

Was ist/war eigentlich bei den 60ern los - Artikel teilweise schon etwas älter - die Häufung solcher Meldungen is aber schon irgendwie auffällig :confuse

---> https://www.tz.de/sport/1860-muenchen/t ... 17913.html (November)
---> https://www.merkur.de/sport/tsv-1860/ne ... 35649.html (Januar)
---> http://www.abendzeitung-muenchen.de/inh ... 9b79e.html (Februar)

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Re: 2. Bundesliga

Beitragvon Der Buri » Mo 6. Mär 2017, 23:08

DFB bestraft St. Pauli für „Opfermythos“-Banner

Der FC St. Pauli hat eine vom DFB-Kontrollausschuss beantragte Strafe in Höhe von 5.000 Euro wegen eines Banners, das während des Heimspiels gegen Dynamo Dresden (12.2.) gezeigt worden war („Eure Groszeltern haben schon für Dresden gebrannt – gegen den doitschen Opfermythos“), akzeptiert.

Das Spruchband von Ultrà Sankt Pauli hatte für Empörung gesorgt, weil es die Toten der Luftangriffe auf Dresden währen des zweiten Weltkriegs verhöhne. Im Nachgang der Partie hatte sich der Verein für das Transparent entschuldigt.

Im Rahmen der internen Aufarbeitung des Vorfalls zwischen den Vereinsgremien und habe Ultrà Sankt Pauli sein Bedauern für eine missverständliche Formulierung geäußert, „ohne jedoch die Kritik am Opfermythos in Frage zu stellen“. In diesem Zusammenhang sei die Idee aufgekommen, eine gemeinsame Veranstaltung zum Thema Opfermythos und Geschichtsrevisionismus zu initiieren, teilt der Klub auf seiner Homepage mit.

Quelle: fanzeit.de

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Re: 2. Bundesliga

Beitragvon Der Buri » Mi 31. Mai 2017, 19:53

Der Erpressungsversuch des Hasan Ismaik

Um zu begreifen, wie irre diese Tage auf Giesings Höhen selbst für die Verhältnisse des an wahnwitzigen Wochen, Monaten und Jahren nicht armen TSV 1860 München sind, empfahl sich am Mittwoch ein Besuch im Löwenstüberl. Der 31. Mai 2017 war der Tag, an dem auch noch Christl Estermann bekannt gab, dass sie keine Lust mehr hat auf das Chaos an der Grünwalder Straße. Nach 23 Jahren unermüdlichem Einsatz für ihre Kunden wird sie ab dem 30. Juni keine ihrer vorzüglichen Schinkennudeln mehr zubereiten. Mit dem Abstieg der Löwen in die dritte Liga, der am Abend zuvor mit einem 0:2 im zweiten Relegationsspiel gegen Jahn Regensburg besiegelt worden war, habe ihre Entscheidung zwar nichts zu tun, sagte Estermann. Aber dass die Christl nun auch noch den Löffel fallen lässt, das fügt sich ins Bild der großen Rücktritts-Welle, die den TSV 1860 München erfasst hat.

Quelle & Weiterlesen: Süddeutsche Zeitung

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Re: 2. Bundesliga

Beitragvon Der Buri » Sa 3. Jun 2017, 17:55

Gebt mir mehr Macht, denn ich habe keine Ahnung!

Der gescheiterte Gönner des TSV 1860 München vereint alles, was gegen Investoren im Fußball spricht. Ausgerechnet er will nun die 50+1-Regel abschaffen.

Möglicherweise hat sich Hasan Ismaik einfach im Land geirrt. In England wäre es besser gelaufen, in Frankreich auch – überall dort, wo seine reichen Kollegen aus dem Nahen Osten sich ihre Fußballclubs halten. Es scheint für solche Menschen ja derzeit kaum Aufregenderes zu geben, als sich einen Club aus dem alten Europa zu kaufen und ihn mit vielen, vielen Millionen zu päppeln.

Ismaik und Deutschland aber, das klappte nicht. Der Jordanier wollte aus dem TSV 1860 München, mittlerweile die Nummer drei in der Stadt, einen Club von Weltruhm formen. Gestört hat ihn dabei stets die 50+1-Regel. Sie besagt, dass in Fußballclubs die Vereine das letzte Wort haben, nicht der Investor. Die Regel ist vielen heilig, vor allem den Fans. Sie soll dafür sorgen, dass die Vereine nicht gefährdet werden, wenn der Investor keine Lust mehr hat. Oder keine Ahnung. Oder beides.

Ismaik möchte diese Regel nun abschaffen. Das sagte er am späten Donnerstagabend der Süddeutschen Zeitung (http://www.sueddeutsche.de/sport/tsv-is ... -1.3533713), die in diesen turbulenten Tagen eine Standleitung zu dem Jordanier zu haben scheint. Von einer Entscheidung durch den Europäischen Gerichtshof ist gar die Rede. Tatsächlich gibt es gute Gründe, gegen 50+1 zu sein. Die Regel schreibt den Status quo fest: Clubs, die sich in der Vergangenheit einen Vorsprung auf alle anderen erwirtschaftet haben, müssen um diesen nicht fürchten, weil kleinere Verein ohne Impulse von außen, vor allem ohne Geld, kaum aufschließen können. Die Regel bedeutet auch, dass deutsche Vereine nicht ganz so prassen können wie die europäische Konkurrenz, was ihnen auf lange Sicht in der Champions League und anderen Wettbewerben Probleme bereiten könnte.

Quelle & Weiterlesen: zeit.de

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Re: 2. Bundesliga

Beitragvon Der Buri » Sa 3. Jun 2017, 19:54

Rettig kritisiert Kommerzialisierung: "Den letzten Euro rauspressen"

Geschäftsführer Andreas Rettig vom Fußball-Zweitligisten FC St. Pauli sieht in dem Pfeifkonzert gegen Schlagerstar Helene Fischer beim DFB-Pokalfinale ein "klares Frust-Signal" vieler Fans gegen die Eventisierung des Fußballs. "Der Fan hatte den Eindruck, dass es um alles Mögliche geht, nur nicht um ein Fußballspiel", sagte der frühere Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga (DFL) im WDR2-Radio (Audio ---> http://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr2 ... n-100.html). Rettig kritisierte den Deutschen Fußball-Bund (DFB) direkt: "Ich habe den Eindruck, dass dort zu wenige Leute sind, die Liebe und Leidenschaft zum Fußball haben. Dass alles andere wichtiger ist, um vielleicht noch den letzten Euro rauszupressen und noch eine schöne, bunte Show zu machen." So entferne man sich "immer mehr vom klassischen Stadionbesucher und Fußballfan."

Quelle & Weiterlesen: fussballdaten.de

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Re: 2. Bundesliga

Beitragvon LOKseit73 » Sa 3. Jun 2017, 21:03

Der Buri hat geschrieben:Rettig kritisiert Kommerzialisierung: "Den letzten Euro rauspressen"

Geschäftsführer Andreas Rettig vom Fußball-Zweitligisten FC St. Pauli sieht in dem Pfeifkonzert gegen Schlagerstar Helene Fischer beim DFB-Pokalfinale ein "klares Frust-Signal" vieler Fans gegen die Eventisierung des Fußballs. "Der Fan hatte den Eindruck, dass es um alles Mögliche geht, nur nicht um ein Fußballspiel", sagte der frühere Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga (DFL) im WDR2-Radio (Audio ---> http://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr2 ... n-100.html). Rettig kritisierte den Deutschen Fußball-Bund (DFB) direkt: "Ich habe den Eindruck, dass dort zu wenige Leute sind, die Liebe und Leidenschaft zum Fußball haben. Dass alles andere wichtiger ist, um vielleicht noch den letzten Euro rauszupressen und noch eine schöne, bunte Show zu machen." So entferne man sich "immer mehr vom klassischen Stadionbesucher und Fußballfan."

Quelle & Weiterlesen: fussballdaten.de


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Re: 2. Bundesliga

Beitragvon Der Buri » Sa 3. Jun 2017, 21:47

Natürlich hat er Recht ... nur sollte er in diesem Zusammenhang auch seinen eigenen Verein im Blick haben :zwinker

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Re: 2. Bundesliga

Beitragvon Haini » So 4. Jun 2017, 08:49

Soweit ich das überblicke, sind die Leute dort recht zufrieden. Das Thema Kommerz wird bei St. Pauli bewusst und überlegt angegangen. Deren finanzieller Erfolg fusst ganz einfach auf der großen Beliebtheit des Vereins. Sorry an die, in deren Filterblase das nicht ganz reinpasst :zwinker
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Re: 2. Bundesliga

Beitragvon Der Buri » So 4. Jun 2017, 16:28

Nix Filterblase - ich bin ein relativ toleranter Mensch. Ich erwähnte dies nur, da ich vor Jahren (als Pauli gegen die Dosen kicken musste) in deren Fanfoum rund um beide Spiele recht viele Stimmen gelesen habe, dass am Millerntor mittlerweile viel zu viel Kommerz herrscht. Bei einem überwiegend links-geprägten und teilweise kapitalismuskritischen Publikum an sich, ist eine solche Haltung auch nicht weiter verwunderlich - und auch nicht schlimm. Ich komme ja nicht von selbst auf so ein Statement, wie auch - dafür kenne ich mich viel zu wenig aus :zwinker

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Re: 2. Bundesliga

Beitragvon KevLE » So 4. Jun 2017, 16:41

Ich gebe Buri recht. Hatte St. Pauli nicht auch eine eigene Brause entworfen, extra für das Spiel gegen RB? Auch die Totenkopf-Eckfahnen (die zwar cool sind) sind im Endeffekt Kommerz. Heute wirst du wohl keinen Profiverein mehr finden, der komplett ohne auskommt. :zwinker
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Re: 2. Bundesliga

Beitragvon Der Buri » Do 29. Jun 2017, 18:19

DFB bestraft Dynamo Dresden für Vorfälle in Karlsruhe

Das DFB-Sportgericht hat Dynamo Dresden heute zu zwei Zuschauerteilausschlüssen auf Bewährung, einer Geldstrafe in Höhe von 75.000 Euro und zu zahlreichen Auflagen verdonnert. Bestraft wurden der „Krieg dem DFB“ Aktionsspieltag in Karlsruhe und eine Pyroshow in Braunschweig. Die Zuschauerteilausschlüsse würden bei zwei Zweitligaauswärtsspielen umgesetzt werden. Falls es bis zum 31. März 2018 zu weiteren „erheblichen Vorfällen“ kommt, würden Dynamo-Fans bei zwei Auswärtsspielen von einem geschlossenen Gästeblock betroffen sein. Dynamo müsste in diesem Fall dennoch das gesamte Gästekontingent bezahlen.

Zu den weiteren Auflagen, die der DFB gegen Dynamo Dresden verhängt hat, heißt es vom DFB: „So darf der Zweitligist Eintrittskarten zu ausgewählten Auswärtsspielen in der neuen Saison 2017/2018 nur online, personalisiert und an Vereinsmitglieder verkaufen, was für Meisterschaft und DFB-Pokal gilt. Die Ticketausgabe erfolgt dann erst vor Ort gegen Vorlage eines Ausweises und durch eigene Service- und Ordnungskräfte. Zudem erhält die Gruppe "Ultras Dynamo" für die neue Spielzeit keine sogenannten Auswärtsdauerkarten mehr. Ferner müssen die Sachsen bei Auswärtsspielen der Saison 2017/2018 in Meisterschaft und DFB-Pokal mindestens 40 eigene Ordner einsetzen. Diese haben in Abstimmung mit den jeweiligen Heimvereinen auch dafür zu sorgen, dass keine unsportlichen Zaunfahnen und -banner am Innenraumzaun aufgehängt werden.

Darüber hinaus dürfen Dresdner Anhänger fortan Choreografien nur noch nach vorheriger schriftlicher Genehmigung durch den Verein durchführen. Wird davon abgewichen oder kommt es im Rahmen von Choreografien zu Pyrotechnik oder anderer unsportlicher Verhaltensweisen, dann sind bis Ende der Spielzeit 2017/2018 alle Dresden-Choreografien verboten.“ Zudem muss Dynamo Dresden dem DFB ein Konzept vorlegen, wie Verpflegungsstände im Gästeblock bei Dynamo-Gastspielen zukünftig geschützt werden. Teile dieser Auflagen wurden von Dynamo Dresden bereits vorab eigenständig angekündigt (Faszination Fankurve berichtete). Von der Geldstrafe darf Dynamo 30.000 Euro „für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden“.

Quelle & Weiterlesen: Faszination Fankurve

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Re: 2. Bundesliga

Beitragvon duke » Fr 30. Jun 2017, 01:49

na dann mal los.
damit ist dem fan so ziemlich alles entsagt.
jetzt bleibt nur noch, sich zu trollen, oder es eskaliert komplett. mal sehen was von beiden passiert.

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Re: 2. Bundesliga

Beitragvon Newcomer » Fr 30. Jun 2017, 10:07

Vielleicht sollte man eine Saison einfach mal auf Auswärtsfahrten verzichten. Da machst du dich als Verein doch zum Löffel, wenn du das alles gewährleisten sollst. Und am Ende passiert doch wieder was und man zahlt für komplett leere Gästeblöcke.


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