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Sport Allgemein

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Der Buri
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Re: Sport Allgemein

Beitragvon Der Buri » So 1. Okt 2017, 10:56

New Zealand celebrate fifth Rugby Championship in six years after first-half blitz in win over Argentina

Holders New Zealand celebrated their fifth Rugby Championship in six years with four tries in a devastating first half to beat Argentina 36-10 at Velez Sarsfield on Saturday.

The All Blacks had retained their crown earlier in the day when South Africa were left without a chance of catching them in their final meeting next week after being held to a 27-27 draw by Australia in Bloemfontein. Captain Kieran Read scored two tries as his team led 29-3 at the interval but earned one of two All Black yellow cards, the other going to Matt Todd, in a ragged second half for his team as the Pumas recovered from their poor, undisciplined first half when they had lock Tomas Lavanini sin binned.

Quelle & Weiterlesen: The Telegraph

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Jimmy2006
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Re: Sport Allgemein

Beitragvon Jimmy2006 » Mi 4. Okt 2017, 11:54

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Re: Sport Allgemein

Beitragvon Der Buri » Sa 14. Okt 2017, 11:03

Gezeugt, um Milliarden zu verdienen

Der Basketballer Lonzo Ball und seine Brüder wurden gezüchtet. Sein Vater suchte sich eine große Frau, um mit den Söhnen reich zu werden. Das könnte sogar klappen.

[...]
Wenn ein Sportartikelhersteller seine Söhne sponsern wolle, so Ball, koste das eine Milliarde Euro. Pro Sohn, versteht sich. Keiner ging darauf ein. Als der Nike-Marketingdirektor George Raveling sagte, LaVar sei "das Schlimmste, was dem Basketball in den letzten 100 Jahren passiert ist", erhöhte Ball seine Forderung auf drei Milliarden pro Sohn.

Aber nicht nur über die Forderungen und Erwartungen von Ball lässt sich streiten, sondern auch über seine Erziehungsmethoden. "Ich habe ihnen den Hintern versohlt, um ihnen klarzumachen, dass ihre Taten auch Konsequenzen haben", erzählte der Vater in einem Interview. Bei Lonzo seien es zum Beispiel "Schläge auf den Kopf" gewesen, bei LaMelo habe er "Gürtel oder ähnliches" benutzt.
[...]

Quelle & Weiterlesen: zeit.de

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Re: Sport Allgemein

Beitragvon Der Buri » Mo 27. Nov 2017, 10:06

Leipzig in Zahlen: Sportvereine

Jetzt beginnt wieder die schönste Schlemmerzeit des Jahres. Gebrannte Mandeln, Lebkuchen und Plätzchen: Kaum jemand kann den köstlichen Versuchungen der Adventszeit widerstehen. Spätestens nach den üppigen Weihnachtsmahlzeiten oder als Vorsatz für das kommende neue Jahr, steht aber bei vielen dann wieder das Thema Sport ganz oben auf der Liste. Doch die Leipzigerinnen und Leipziger sind ganzjährig sehr aktiv und Sport ist ein beständiger Teil ihres Lebens. Davon zeugen die Mitgliedszahlen in den Sportvereinen. Grund genug einen Blick in die Statistik zu werden.

Leipzig ist Sportstadt, davon zeugen nicht nur die vielen professionellen Wettkämpfe und Sportlerinnen und Sportler in der Stadt. Auch das Vereinsleben ist sehr rege. Im Jahr 2015 (aktuellere Zahlen liegen leider noch nicht vor) gab es in den 401 Leipziger Vereinen 94.202 Mitglieder, das ist beinahe jeder sechste Leipziger. Zehn Jahre zuvor (2005) waren es 69.524 Mitglieder und damit nur rund jeder siebente Leipziger. Die Sportbegeisterung ist also auch gewachsen. Mit 25 Prozent den größten Anteil an den Leipziger Vereinsmitgliedern hat die Gruppe der über 60-jährigen, gefolgt von der Altersgruppe 40 bis 60 mit 22 Prozent. Mit 18 Prozent folgt der Kindersport der 6 bis 14-jährigen auf dem dritten Platz

über 60 Jahre: 24.787 Mitglieder (26 Prozent)
40 bis 60 Jahre: 20.554 Mitglieder (22 Prozent)
26 bis 40 Jahre: 13.888 Mitglieder (15 Prozent)
18 bis 26 Jahre: 6.364 Mitglieder (7 Prozent)
14 bis 18 Jahre: 5.321 Mitglieder (6 Prozent)
6 bis 14 Jahre: 16.864 Mitglieder (18 Prozent)
0 bis 6 Jahre: 6.424 Mitglieder (7 Prozent)

Quelle & Weiterlesen: leipzig.de

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Re: Sport Allgemein

Beitragvon Der Buri » Di 5. Dez 2017, 11:24

"Ich muss mal fühlen, wie stark deine Muskeln geworden sind"

Sexueller Missbrauch ist im deutschen Sport sehr weit verbreitet, sagt die Autorin einer Studie. Denn Trainer haben Zugriff auf die Körper junger Menschen.

ZON: Frau Rulofs, die Gesellschaft debattiert über #MeToo und sexuelle Gewalt. Das Thema spielt auch im Sport eine Rolle. Gegen den ehemaligen Teamarzt der US-Turnerinnen liegen 130 Anzeigen wegen sexuellen Missbrauchs vor. Im österreichischen Skisport wird gerade über sexuellen Missbrauch geredet und das sind nur die jüngsten Fälle. Ist Sport gar prädestiniert für sexuelle Gewalt?

Bettina Rulofs: Das ist nicht so einfach zu beantworten. Was wir aber auf Basis einer Studie sagen können, ist, dass Athletinnen und Athleten durchaus in beträchtlichem Ausmaß von sexualisierter Gewalt betroffen sind. In einer gemeinsamen Studie des Universitätsklinikums Ulm und der Deutschen Sporthochschule Köln haben wir 1.800 Kaderathleten und -athletinnen befragt. 54 Prozent haben angegeben, sexualisierte Gewalterfahrungen innerhalb oder außerhalb des Sports gemacht zu haben. Das ist ein recht hoher Prozentsatz. 37 Prozent der Befragten gaben an, sexualisierte Gewalt im Kontext des Sports erlebt zu haben. 11 Prozent waren von schwerer, also körperlicher sexualisierter Gewalt, und/oder länger dauernden sexuellen Belästigungen im Sport betroffen. Der sportliche ist nicht immer leicht vom privaten Bereich zu trennen. Wenn zum Beispiel der Trainer der Täter ist, kann es sein, dass er auch mit dem Privatleben der Sportlerin oder des Sportlers eng verwoben ist.

[...]

ZON: Bedingt Autorität Missbrauch?

Rulofs: Überall da, wo Autorität und Macht eine Rolle spielen, können diese missbraucht werden. Deshalb findet sexueller Missbrauch immer noch am häufigsten im Kontext der Familie statt, da haben Eltern Macht gegenüber ihren Kindern. Im Sport gibt es diese Machtverhältnisse auch. Ich würde aber nicht sagen, dass der Sport aufgrund dieser Machtstrukturen besonders anfällig ist, weil solche Ordnungsverhältnisse auch in anderen gesellschaftlichen Systemen existieren, zum Beispiel in der Schule. Im Sport spielen aber die Geschlechterverhältnisse eine besondere Rolle. Trainer oder andere Führungspositionen sind noch einmal deutlich mehr mit Männern besetzt. Sexualisierte Gewalt im Sport findet wie in anderen gesellschaftlichen Bereichen am häufigsten von Männern gegenüber Frauen und Mädchen statt. 48 Prozent der befragten Athletinnen haben schon mal sexualisierte Gewalt im Sport erlebt. Da spielt es auch eine Rolle, dass in den Machtpositionen häufiger Männer sind. Wir dürfen jedoch nicht vernachlässigen, dass es auch sexuelle Gewalt gegen männliche Athleten gibt. In unserer Studie gaben dies immerhin 23 Prozent der befragten Männer an. Hier kommt etwas ins Spiel, das wir in der Soziologie hegemoniale Männlichkeit nennen. Das heißt, dass es auch in Männergruppen Hierarchien gibt, die über sexualisierte Belästigung, sexuell konnotierte Sprüche und ritualisierte Gewaltpraktiken umgesetzt werden.

Quelle & Weiterlesen: zeit.de

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Re: Sport Allgemein

Beitragvon Der Buri » Sa 6. Jan 2018, 19:08

Stoch macht den Hannawald

Nach Oberstdorf, Garmisch und Innsbruck siegt der überlegene Stoch auch in Bischofshofen. Neben Sven Hannawald ist der Pole in 66 Jahren Tournee-Geschichte erst der zweite Skispringer, dem der Grand Slam gelingt.

Der Olympiasieger aus Polen siegte nach seinen Erfolgen in Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen und Innsbruck am Samstag auch beim vierten und letzten Springen in Bischofshofen mit Sprüngen auf 132,5 und 137 Meter. Hinter Stoch, der mit seinem Sieg auch die Führung im Gesamtweltcup vom derzeit verletzten Richard Freitag übernommen hat, landeten der Norweger Anders Fannemel und Andreas Wellinger auf den weiteren Podestplätzen. "Willkommen im Club! Sensationell! Ich glaube, er weiß gar nicht mehr, was los ist. Er weiß, er hat es gewonnen, aber er fühlt gar nichts. Das dauert noch ein wenig", rief Hannawald direkt nach dem Siegsprung bei Eurosport ins Mikrofon. Als erster Gratulant nach seinen Teamkollegen sprintete Hannawald in den Auslauf und gratulierte seinem Nachfolger.

Quelle & Weiterlesen: RP Online

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Re: Sport Allgemein

Beitragvon M R » Di 30. Jan 2018, 09:49

Der Sport der Zukunft?

Muss man das echt als richtigen Sport anerkennen?

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Re: Sport Allgemein

Beitragvon Wolkser » Di 30. Jan 2018, 17:01

Für mich ist dies mit dem Begriff Denksport vielleicht noch Geschicklichkeitspiel gleich zu setzen

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Re: Sport Allgemein

Beitragvon Uriah Heep » Di 30. Jan 2018, 20:03

Schach gilt ja auch als Sport...

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Re: Sport Allgemein

Beitragvon Ivent54 » Di 30. Jan 2018, 20:29

Und auch dort wird gedopt, bloß es heißt cheaten.
In Asien bekommen gute Spieler mehr als 10.000€ pro Monat und bei Titeln auf großen Tunieren mehr als unser Olypioniken.
Jeder der das belächelt hat keine Ahnung was dort verdient wird mit klicken einer Maus.
Liste von Preisgeldern
Für die meisten hier ist das dort verdiente Geld utopisch und im Leben nicht erreichbar, ich werde auch kein Milionär mit Spass haben, leider.
3 Millionen mit 26 Jahren ist schon geil, andere Sportler müssen hart Trainiren bis zur Kotzgrenze und zum Schluß bleibt nix übrig.
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Re: Sport Allgemein

Beitragvon Der Buri » Di 30. Jan 2018, 20:33

Und was genau hat die Höhe der Preisgelder damit zu tun, ob E-Sport nun richtiger Sport ist, oder nicht? Wenn es danach ginge, wären alle Amateursportler keine richtigen Sportler :confuse

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Re: Sport Allgemein

Beitragvon Ivent54 » Di 30. Jan 2018, 22:27

Sport ist ein Spiel- Bewegungs- Wettkampfform die wir Menschen als vergleich nutzen wer der stärkere ist. Der Vergleich der E-Sportler erfüllt ebenfalls die Bedingungen als Sportler, ob Amateur- Semi- oder Vollprofi ist da wie im Fussball egal. Auch ein Denksport ist eine Art dieses Vergleiches. Die höhe des Preisgeldes sollte bloß Symbolisieren das ein guter E-Sportler mehr Verdient als die meisten Sportler die bei Olypia entreten, so populär ist das schon.
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Re: Sport Allgemein

Beitragvon Lok-Luk » Mi 31. Jan 2018, 13:18

Ivent54 hat geschrieben:Sport ist ein Spiel- Bewegungs- Wettkampfform die wir Menschen als vergleich nutzen wer der stärkere ist. Der Vergleich der E-Sportler erfüllt ebenfalls die Bedingungen als Sportler, ob Amateur- Semi- oder Vollprofi ist da wie im Fussball egal. Auch ein Denksport ist eine Art dieses Vergleiches. Die höhe des Preisgeldes sollte bloß Symbolisieren das ein guter E-Sportler mehr Verdient als die meisten Sportler die bei Olypia entreten, so populär ist das schon.


Wenn Du schon von Wikipedia abschreibst, dann verdreh bitte nicht den Kontext.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sport :iller


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