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Die Arbeit des Präsidiums und des Aufsichtsrates

Baumaßnahmen, Versammlungen, Fanszene, Personalkarussell
Muezin
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Re: Sa. 13.08.2016 13:00 Uhr | FC Oberlausitz Neugersdorf - 1.FC Lok

Beitragvon Muezin » So 14. Aug 2016, 12:53

el_oka hat geschrieben:
LOKseit73 hat geschrieben:
Kubald hat mal gesagt, er erkenne den 1.FC Lok nicht wieder...hat er sicher anders gemeint aber der Kern der Aussage stimmt :winke


und ergänzend : " ...... das ist nicht mehr sein FCL ! "
Ich muß sagen, das dies eine der zutreffendsten Aussagen von Steffen überhaupt ist. Dieser Verein sollte stets von den Mitgliedern getragen werden und nicht einer Person Verein sein !
Das derzeit eingesetzte Präsidium macht augenscheinlich wirtschaftlich Einiges anders und richtig, das kann man von den vergangenen Präsidien eher nicht wirklich behaupten .
Da war das Mundwerk deutlich präsenter als die vorgezeigten Ergebnisse. Vom Zustand unserer Spielstätte sollte man da lieber gar nicht erst reden.
Das ist nunmal belegbar, auch wenn die Herrschaften es nicht wahr haben wollen und deswegen neuerdings not amused sind. Soviel zu den Lok - Legenden :zensur

wunderbar
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Re: Sa. 13.08.2016 13:00 Uhr | FC Oberlausitz Neugersdorf - 1.FC Lok

Beitragvon wunderbar » So 14. Aug 2016, 21:53

Muezin hat geschrieben:
el_oka hat geschrieben:
LOKseit73 hat geschrieben:
Kubald hat mal gesagt, er erkenne den 1.FC Lok nicht wieder...hat er sicher anders gemeint aber der Kern der Aussage stimmt :winke


und ergänzend : " ...... das ist nicht mehr sein FCL ! "
Ich muß sagen, das dies eine der zutreffendsten Aussagen von Steffen überhaupt ist. Dieser Verein sollte stets von den Mitgliedern getragen werden und nicht einer Person Verein sein !
Das derzeit eingesetzte Präsidium macht augenscheinlich wirtschaftlich Einiges anders und richtig, das kann man von den vergangenen Präsidien eher nicht wirklich behaupten .
Da war das Mundwerk deutlich präsenter als die vorgezeigten Ergebnisse. Vom Zustand unserer Spielstätte sollte man da lieber gar nicht erst reden.
Das ist nunmal belegbar, auch wenn die Herrschaften es nicht wahr haben wollen und deswegen neuerdings not amused sind. Soviel zu den Lok - Legenden :zensur


Ich denke alles zu seiner Zeit. Es gab auch damals Mitglieder, die die damaligen Entscheidungen mit getragen haben.
Heute ist es auch eine Mediensache, man hat eine App (super!) die Sponsoren vermeldet, auch wen sie "nur" Kabinen streichen, heute verkauft man sich einfach besser. Das Geld reicht trotzdem nicht, früher wie heute.
Fakt ist man hat Mehreinnahmen bei Dauerkarten und Zuschauern insgesamt. Man hat aber auch für arbeitslose Präsidiumsmitglieder gut bezahlte Jobs im Verein bzw. in der GmbH geschaffen, früher hätte man sich darüber das Maul zerissen, heute ist es ok.
Es gibt (mittelfistige) hohe 6- stellige Kredite von ETL für den Spielbetrieb, Kauf der Markenrechte und des Erbbaupachtrechts, anderweitige Kreditaufnahme für den Familienblock usw. Wenn Herr Wernze (nicht Herr Matteschitz) die Kredite nicht in Sponsoring umwandelt, muss man sich massiv Gedanken machen wie man die Kredite zurückzahlen will. 3. Liga wäre geil, aber welchem Drittligaverein geht es finanziell gut. Hier hast du Profifussballtum pur.
Trotzdem, man sollte sich an den derzeitigen Ergebnissen freuen alles tun den Verein mit seinen begrenzten Möglichkeiten zu unterstützen.

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Wellensittich
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Re: Sa. 13.08.2016 13:00 Uhr | FC Oberlausitz Neugersdorf - 1.FC Lok

Beitragvon Wellensittich » Mo 15. Aug 2016, 01:11

Ein wunderbarer letzter Satz. Schreite er mit gutem Beispiel voran! :daumenhoch
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L.O.K.
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Re: Sa. 13.08.2016 13:00 Uhr | FC Oberlausitz Neugersdorf - 1.FC Lok

Beitragvon L.O.K. » Mo 15. Aug 2016, 01:57

Die Dinge, die du ansprichst, wunderbar, stimmen.
Allerdings zeichnest du in meinen Augen, vielleicht auch ungewollt, ein zu düsteres Bild der Situation.

Natürlich hat Lok weiterhin Verbindlichkeiten und mit Krediten bei ETL werden diese vielleicht auch kurzfristig wieder etwas höher als sie vorher waren.
Aber jetzt wissen wir doch wenigstens davon. Solche Dinge werden kommuniziert. Wer wusste denn wirklich genau, wie die finanzielle Situation unter Notzon und Co. aussah?
Das Neupräsidium von 2013 hat einen riesigen Schuldenberg bekommen, ist mit dem privaten Vermögen als Garantie eingestanden und hat somit das persönliche Schicksal an das des Vereins geknüpft.
Glaubt irgendjemand, Notzon oder Kubald oder ... hätten das gemacht?

Die Kredite sind privat bei ETL genommen und das ist, denke ich, nicht die schlechteste Lösung.
Es ist keine Bank im Rücken, welche streng auf jede Rate guckt und hopp oder topp mit dem Verein spielt, wenn mal eine Rate nicht kommt.
ETL ist, anders als Goldgas, ein seit vielen Jahren erfolgreiches und geachtetes Unternehmen.
Auf beiden Verhandlungsseiten saßen Finanzexperten. Wenn die es nicht im beiderseitigen Interesse hinbekommen, wer denn dann?
Außerdem ist mein Empfinden, dass Wernze mit seinem Sponsoring fördert und fordert.
Er ist gerne bereit, Geld zu geben und durch das Bereitstellen von Testspielgegnern wie Viktoria Köln oder der ETL-Villa in Aschersleben fürs Trainingslager dem Verein auch außer Geld Hilfe bereitzustellen, wo er kann. Allerdings will er als Geschäftsmann das Geld nicht sinnlos rausschleudern und mal gucken, was geht. Er verlangt sichtbare Fortschritte und dann geht auch der Geldhahn etwas weiter auf.

Zu "finanziell gut gehen".
Ohne künstliche Geldquellen wie Mäzene oder Öl unterm Stadion fände ich es merkwürdig, wenn es finanziell um einen Verein unterhalb der 1. Liga so gut bestellt ist, dass er als finanziell gut dasteht. Denn dann wurde irgendwo unnötig gespart. Am ehesten bei guten Spielern, sonst wäre der Verein weiter oben.

Zudem sollte man dabei auch schauen, was man erreichen konnte.
Ich denke nicht, dass Lok Leipzig wie der andere Regionalligist Energie Cottbus Millionenschulden hat.
Ich denke nicht, dass Lok Leipzig wie Aufstiegsaspirant Wacker Nordhausen bei Aufstieg über ein neues Stadion nachdenken muss.

Vergessen wir aber neben dem Geld nicht die sportliche Situation.
Als Aufsteiger aus der Oberliga stürmten wir nach 4 Spieltagen erst einmal auf Platz 2. Ohne Niederlage. Vergleicht das mal mit 2012.
Dazu noch die Aussage von Heiko Scholz, dass er in jeder Wechselperiode 100 neue Spieler verpflichten könnte, weil der Name Lok Leipzig wieder zieht.

Natürlich gibt es Optimierungspotential, das gibt es immer und überall.
Bis der ganze Verein, nicht nur die Mannschaft, bereit ist für den Profifußball, wird schon noch etwas Zeit vergehen.
Das ist aber einkalkuliert. Nicht umsonst lässt man sich bereits in den offiziellen Planungen 4 Jahre Zeit.

Es gab mal eine Zeit, in der ich mit nur wenig Freude dem Spieltag entgegensah.
Sportlich konnte man höchstens auf einen unansehnlichen Kampfsieg hoffen, der auch mit Zufall gut beschrieben war, finanziell gab es die wildesten Gerüchte, die leider auch wahr wurden und Chaoten machten sich einen Spaß daraus, den Ruf des Vereins mit hirnlosen Aktionen zu besudeln. Und wenn mir das alles zu viel wurde, durfte ich nicht mal auf das Lok-Emblem schimpfen, weil ich fürchten musste, damit die Rechte eines Geschäftsmannes aus Karlsruhe zu verletzen...

Und jetzt?
Geld für die richtigen Belange in die Hand genommen.
Erbbaurecht am Stadion zurückgeholt; Rechte am Logo zurück erlangt; eine Kommunikationsstruktur aufgebaut, die auf Bundesliganiveau ist; eine Mannschaft, der der Klassenerhalt zuzutrauen ist und einiges mehr.

Fast immer, wenn ich ins Stadion komme, ist wieder irgendeine Kleinigkeit verbessert und professionalisiert worden. Im Laufe der Zeit werden aus diesen einzelnen Kleinigkeiten viele und die Verbesserungen für viele sichtbar.

Und das allerwichtigste:
Die Nähe zum Fan dabei niemals verloren.
Der VfB Leipzig war eine Vereinigung sportbegeisterter, junger Menschen. Die Nachfolgevereine in der DDR waren ein Spielball der Politik. Der neue VfB eine unbeliebte und unglückliche Idee. Der neue FC Lok war lange Zeit ein Sammelbecken für Blender und Parasiten der Gesellschaft. Daneben aber auch immer ein Stück Hoffnung, für die letzten Wackeren, die ihren Glauben nicht verlieren wollten.
Und jetzt, jetzt ist der Verein endlich das, was er so lange hätte sein sollen. Ein Mitgliederverein, oft mehr Freundestreff als Unterhaltungsshow.

Außerdem freue ich mich auch, dass der Imagewandel gelingt.
Vor zehn Jahren wussten viele mit Lok nur ostdeutsche Krawalle zu verbinden.
Heute ist das außerhalb der LVZ-geplagten Regionen ganz anders.
Viele Leute in ganz Deutschland haben Lok (fairerweise muss man sagen, auch Chemie) gegenüber gewisse Sympathien.
Lok hat viel "Echtes", was nicht wenige in München, Dortmund, Gelsenkirchen, Hamburg, usw. bei ihren Vereinen vermissen.
Und der Aufstieg in die Regionalliga bringt jetzt noch mal mehr Aufmerksamkeit für den Verein.
Viele Fans gucken sich jedes Wochenende die Tabellen bis zur Regionalliga an und entdecken dabei seit wenigen Wochen wieder Lok Leipzig.
Diesen Effekt darf man auch nicht unterschätzen. ;)

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Jimmy2006
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Re: Sa. 13.08.2016 13:00 Uhr | FC Oberlausitz Neugersdorf - 1.FC Lok

Beitragvon Jimmy2006 » Mo 15. Aug 2016, 06:58

wunderbar hat geschrieben:
Muezin hat geschrieben:
el_oka hat geschrieben:
LOKseit73 hat geschrieben:
Kubald hat mal gesagt, er erkenne den 1.FC Lok nicht wieder...hat er sicher anders gemeint aber der Kern der Aussage stimmt :winke


und ergänzend : " ...... das ist nicht mehr sein FCL ! "
Ich muß sagen, das dies eine der zutreffendsten Aussagen von Steffen überhaupt ist. Dieser Verein sollte stets von den Mitgliedern getragen werden und nicht einer Person Verein sein !
Das derzeit eingesetzte Präsidium macht augenscheinlich wirtschaftlich Einiges anders und richtig, das kann man von den vergangenen Präsidien eher nicht wirklich behaupten .
Da war das Mundwerk deutlich präsenter als die vorgezeigten Ergebnisse. Vom Zustand unserer Spielstätte sollte man da lieber gar nicht erst reden.
Das ist nunmal belegbar, auch wenn die Herrschaften es nicht wahr haben wollen und deswegen neuerdings not amused sind. Soviel zu den Lok - Legenden :zensur


Ich denke alles zu seiner Zeit. Es gab auch damals Mitglieder, die die damaligen Entscheidungen mit getragen haben.
Heute ist es auch eine Mediensache, man hat eine App (super!) die Sponsoren vermeldet, auch wen sie "nur" Kabinen streichen, heute verkauft man sich einfach besser. Das Geld reicht trotzdem nicht, früher wie heute.
Fakt ist man hat Mehreinnahmen bei Dauerkarten und Zuschauern insgesamt. Man hat aber auch für arbeitslose Präsidiumsmitglieder gut bezahlte Jobs im Verein bzw. in der GmbH geschaffen, früher hätte man sich darüber das Maul zerissen, heute ist es ok.
Es gibt (mittelfistige) hohe 6- stellige Kredite von ETL für den Spielbetrieb, Kauf der Markenrechte und des Erbbaupachtrechts, anderweitige Kreditaufnahme für den Familienblock usw. Wenn Herr Wernze (nicht Herr Matteschitz) die Kredite nicht in Sponsoring umwandelt, muss man sich massiv Gedanken machen wie man die Kredite zurückzahlen will. 3. Liga wäre geil, aber welchem Drittligaverein geht es finanziell gut. Hier hast du Profifussballtum pur.
Trotzdem, man sollte sich an den derzeitigen Ergebnissen freuen alles tun den Verein mit seinen begrenzten Möglichkeiten zu unterstützen.


Ohne Kredite für Stadion und Markenrechte würden wir nicht besser da stehen.....
Es müsste weiter Stadionmiete gezahlt werden und Fördergelder gäbe es auch keine! Sieh es wie einen Mietkauf! Du zahlst weiter deinen Teil und irgendwann gehört dir das Ding eben! Und die Markenrechte bringen ja nun auch Geld in die Kasse!
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Die Arbeit des Präsidiums und des Aufsichtsrates

Beitragvon Moderator 1 » Mo 15. Aug 2016, 08:56

Da es eine interessante Diskussion ist, habe ich mal ein eigenes Thema aufgemacht.

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D.C.
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Re: Die Arbeit des Präsidiums und des Aufsichtsrates

Beitragvon D.C. » Mo 15. Aug 2016, 09:40

Das dort gute Arbeit abgeliefert wird ist unbestritten. Danke dafür ! :daumenhoch

Nur die Kommunikation zu den Fans muss stark verbessert werden ! :hmm

Bei den 1. Mitglieder-Fan Abend wurde dies versprochen, Abwarten... :iller

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Die Arbeit des Präsidiums und des Aufsichtsrates

Beitragvon el_oka » Mo 15. Aug 2016, 13:04

wunderbar hat geschrieben:
Ich denke alles zu seiner Zeit. Es gab auch damals Mitglieder, die die damaligen Entscheidungen mit getragen haben.
Heute ist es auch eine Mediensache, man hat eine App (super!) die Sponsoren vermeldet, auch wen sie "nur" Kabinen streichen, heute verkauft man sich einfach besser. Das Geld reicht trotzdem nicht, früher wie heute.
Fakt ist man hat Mehreinnahmen bei Dauerkarten und Zuschauern insgesamt. Man hat aber auch für arbeitslose Präsidiumsmitglieder gut bezahlte Jobs im Verein bzw. in der GmbH geschaffen, früher hätte man sich darüber das Maul zerissen, heute ist es ok.
Es gibt (mittelfistige) hohe 6- stellige Kredite von ETL für den Spielbetrieb, Kauf der Markenrechte und des Erbbaupachtrechts, anderweitige Kreditaufnahme für den Familienblock usw. Wenn Herr Wernze (nicht Herr Matteschitz) die Kredite nicht in Sponsoring umwandelt, muss man sich massiv Gedanken machen wie man die Kredite zurückzahlen will. 3. Liga wäre geil, aber welchem Drittligaverein geht es finanziell gut. Hier hast du Profifussballtum pur.
Trotzdem, man sollte sich an den derzeitigen Ergebnissen freuen alles tun den Verein mit seinen begrenzten Möglichkeiten zu unterstützen.


Mhhh mir ist das (bis auf den letzten Satz) auch zu schwarz gemalt und nur rein auf's finanzielle Bezogen.
Ich denke User @L.O.K. hat dazu in seinem langen Beitrag schon alles gesagt.

Ich möchte noch ergänzen, sich einfach noch mal die Medienwirksamen Aussagen (eher Nachtreten) von Kubald aus dem Jahr 2014 zu Gemüte zu ziehen: http://www.bild.de/regional/leipzig/lok-leipzig/ex-boss-ubald-das-ist-nicht-mehr-meine-lok-35457054.bild.html
Die meisten Aussagen wirken jetzt nur zwei Jahre später einfach Grotesk und Lächerlich.
Zum Glück musste auch niemand mit ansehen, was aus Lok geworden wäre, hätte SK seinen Traum verwirklicht und uns zum "RB Farmteam" gemacht, anstatt "im eigenen Saft zu schmoren" :uhh
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Re: Sa. 13.08.2016 13:00 Uhr | FC Oberlausitz Neugersdorf - 1.FC Lok

Beitragvon El_Loko74 » Do 18. Aug 2016, 21:04

@ L.O.K.

Für dein komplett gesagtes, komm an mein :herz :herz :herz :herz

L.O.K. hat geschrieben:Lok hat viel "Echtes", was nicht wenige in München, ....


Worauf du einen lassen kannst. Ich hab nicht wenige Bayern-Fans im Freundeskreis, (keine Eventies und Neufans), denen vieles beim FCB auf den Sack geht. Mir übrigens auch.
Und es gibt nicht wenige, die sich inzwischen, neben dem FCB, kicks in der Stadt oder bei Haching anschauen. Genau aus em Grund.

Ich bin seit 1.7. Mitglied bei Lok, weil ich die gute Arbeit des Vereins unterstützen möchte. Ich fahre jetzt so oft es geht und meine Zeit es zu lässt, von München zu Lok auf ein Spiel. Weil man es wieder kann. Die Zeiten unter Kubald waren für mich irgendwann nicht mehr tragbar. Mit dem neuen Präsidium, der Arbeit und dem auftreten des Vereins hat mich die Loksche wieder. Ole, Ole. :lokfahne

Es gibt nachwievor viel Arbeit in vielen Bereichen, und sicher gibt es Dinge die man kritisieren kann. Aber Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut und man muss mit den Mitteln die man hat, schauen wie weit man kommt. Und dafür ist vieles schonmal gar nicht so schlecht.

Bauchschmerzen macht mir etwas die ETL-Geschichte. Da habe ich irgendwie das Gefühl, Scholle und ETL gibt es nur im Paket. Was wenn Scholle irgendwann mal geht oder gehen muss? :confuse
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Re: Die Arbeit des Präsidiums und des Aufsichtsrates

Beitragvon L.O.K. » Do 18. Aug 2016, 22:01

An irgendeiner Stelle hat ETL doch schon mal gesagt, dass ihr Engagement auch ohne Scholz weiterginge.
Kann mich nur nicht mehr erinnern, zu welcher Gelegenheit das war.

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Re: Sa. 13.08.2016 13:00 Uhr | FC Oberlausitz Neugersdorf - 1.FC Lok

Beitragvon LOKoholiker » Do 18. Aug 2016, 22:09

El_Loko74 hat geschrieben:...
Bauchschmerzen macht mir etwas die ETL-Geschichte. Da habe ich irgendwie das Gefühl, Scholle und ETL gibt es nur im Paket. Was wenn Scholle irgendwann mal geht oder gehen muss? :confuse


Vorher gab es Goldgas, nun gibt es ETL und für eine Zeit danach wird es auch Optionen geben. Dieser "Opportunismus" ist ein Fluch, wenn man schnell ins große Fußballgeschäft will, jedoch ein Segen wenn der große Mäzen selbst mal ins Trudeln kommt. Die breite regionale Sponsorenbasis, die gerade geschaffen wird, ist eine sehr gesunde Grundlage zum Überleben und das Engagement von größeren Sponsoren letztlich "nur" der Boost.

ETL ist sehr willkommen, aber LOK wird es auch ohne ETL und eben auch mal ohne Heiko S. geben :prost Es gab Zeiten, in denen ich wesentlich mehr Angst um meinen Verein hatte :affe
... ein nicht akzeptabler Thread ... wird ... gelöscht. ... politische Diskussion wird ... unterbunden ... Threads ... bereinigt, gesperrt oder entfernt. Sollte eine Diskussion über diese politischen Themen ... "ausufern", wird ... gesperrt. Beschwerden zur Moderation sind ausschließlich per PN ... einzureichen. ... Beschwerden ... werden ohne Kommentar deaktiviert. Löschung von Beiträgen, Verwarnungen ...werden ...nicht begründet und ...nicht öffentlich diskutiert.

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Re: Die Arbeit des Präsidiums und des Aufsichtsrates

Beitragvon Wittgenstein » Sa 1. Apr 2017, 19:52

Möglicherweise passt es hier rein:


Fanbeauftragter:
N. N.

Sicherheitsbeauftragter:
N. N.


(lok-leipzig.com/verein/ansprechpartner)

Wie steht es eigentlich um diese wichtigen Funktionen innerhalb des Vereins? Sind die schon wieder besetzt?
Etiam si omnes, ego non.
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Re: Die Arbeit des Präsidiums und des Aufsichtsrates

Beitragvon Quelle » Sa 1. Apr 2017, 21:17

Wittgenstein hat geschrieben:Sind die schon wieder besetzt?

Meines wissens nicht.

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Re: Die Arbeit des Präsidiums und des Aufsichtsrates

Beitragvon Wittgenstein » So 23. Apr 2017, 17:26

Wie kann es sein, dass wir in sehr ausgeprägter Form ein Verein "von Fans für Fans" sind/ sein wollen, aber keinen Fanbeaufragten haben?

Wie kann es sein, dass wir mit Blick auf die aktuell vielen vielen Hausverbote, "Sicherheitsspiele" und sog. "Problemfans", keinen Sicherheitsbeauftragten haben?

Kann es sein, dass diese beiden Vakanzen maßgeblich mit den Problemen vergangener Spiele (jüngst Bischofswerda) zusammenhängen?

Ich bitte um ernsthafte Rückmeldungen und keine polemischen Antworten dazu, wann mit einer Neubesetzung zu rechnen ist. Auch der Ausflucht, im Verein wird viel ehrenamtlich gemacht und deshalb ist das halt so, halte ich nicht für statthaft, dafür sind diese Rollen zu wichtig. Vielen Dank.
Etiam si omnes, ego non.
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Re: Die Arbeit des Präsidiums und des Aufsichtsrates

Beitragvon Quelle » So 23. Apr 2017, 17:41

Wittgenstein hat geschrieben:Wie kann es sein, dass wir in sehr ausgeprägter Form ein Verein "von Fans für Fans" sind/ sein wollen, aber keinen Fanbeaufragten haben?

Wie kann es sein, dass wir mit Blick auf die aktuell vielen vielen Hausverbote, "Sicherheitsspiele" und sog. "Problemfans", keinen Sicherheitsbeauftragten haben?

Kann es sein, dass diese beiden Vakanzen maßgeblich mit den Problemen vergangener Spiele (jüngst Bischofswerda) zusammenhängen?

Ich bitte um ernsthafte Rückmeldungen und keine polemischen Antworten dazu, wann mit einer Neubesetzung zu rechnen ist. Auch der Ausflucht, im Verein wird viel ehrenamtlich gemacht und deshalb ist das halt so, halte ich nicht für statthaft, dafür sind diese Rollen zu wichtig. Vielen Dank.

Meines Wissens gibt es aktuell niemand, der diese Aufgaben ehrenamtlich ausfüllen möchte.

Wer sich berufen fühlt, kann sich gerne melden.

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Re: Die Arbeit des Präsidiums und des Aufsichtsrates

Beitragvon ruebezahl » So 23. Apr 2017, 20:55

@ wittgenstein
Was meinst Du denn nun ?
Fanbeauftragter oder
Sicherheitsbeauftragter ? ( diese Aufgabe erfüllt Martin Mieth in unserem Verein )

Und ja , das kann natürlich durchaus sein, das man auf diese sogenannten Fans gerade nicht so scharf gesprächsbereit ist.
Wenn man so oft enttäuscht wurdein den letzten Jahren, ist das Verständnis eben endlich, weißt Du ? Und das ganz ohne Polemik !
( oder willst Du zart andeuten, das die sogenannte aktive Fanszene keine Schuld trägt und unbeteilgt war / ist ? ? Bitte nicht !

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Re: Die Arbeit des Präsidiums und des Aufsichtsrates

Beitragvon Der Buri » Sa 27. Mai 2017, 15:02

Präsidium für drei weitere Jahre bestätigt

Aufsichtsrat des 1. FC Lok bedankt sich für eine tolle Saison

Der Aufsichtsrat des 1. FC Lokomotive Leipzig e.V. hat in seiner Sitzung vom 24. Mai 2017 alle bisherigen Präsidiumsmitglieder für eine Amtszeit von 3 Jahren in ihrem Amt bestätigt.

Der Aufsichtsrat bedankt sich für die bisherige erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit, gratuliert den Präsidiumsmitgliedern Jens Kesseler, Bernd Lang, Thomas Löwe, Stephan Guth und Alexander Voigt herzlich zur Wiederwahl und wünscht allen für die neue Amtszeit weiterhin die notwendige Kraft und Ausdauer sowie viel Erfolg.

Weiterhin bedanken sich die Mitglieder der Aufsichtsräte des 1. FC Lokomotive Leipzig e.V. sowie der 1. FC Lokomotive Leipzig Spielbetriebsgesellschaft mbH bei allen freiwilligen Helfern und allen Angestellten für diese außergewöhnliche Saison.

2016/17 ist unsere sportlich bisher erfolgreichste Saison mit Platz 10 in der Regionalliga – wie schon 2012/13, diesmal aber mit ausgeglichener Bilanz und positivem Torverhältnis. Hinzu kommt noch der Einzug ins Finale um den Landespokal Sachsen. Auf unser Trainer-Team und auf diese Mannschaft können wir weiter aufbauen!

In den Punktspielen haben wir einen Heimzuschauer-Schnitt erzielt, wie schon seit 2008/09 nicht mehr. Wir ziehen immer mehr Zuschauer an – trotz Bundesliga-Konkurrenz in der eigenen Stadt!

Immer mehr Fans bekennen sich aktiv zum 1. FC Lok. Noch nie hatte der 1. FC Lok so viele Mitglieder, aktuell 2.374. Damit sind und bleiben wir der größte Fußballverein der Stadt! Und über Facebook verfolgen bereits über 30.000 Fans die positive Entwicklung unseres Vereins. Diese Erfolge machen uns Mut für die kommenden Aufgaben, die wir bewältigen.

Quelle: lok-leipzig.com

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Re: Die Arbeit des Präsidiums und des Aufsichtsrates

Beitragvon Wellensittich » Mo 17. Jul 2017, 12:10

LOK-PRÄSIDENT KESSELER LEGT SEIN AMT NIEDER
Die Gründe sind neue hauptberufliche Herausforderungen

Jens Kesseler, Präsident des 1. FC Lokomotive Leipzig, hat zum heutigen Tag sein Amt niedergelegt. Eine Entscheidung, die dem 54-Jährigen nicht leicht gefallen ist. Zunehmende hauptberufliche Verpflichtungen in seiner Tätigkeit als Experte für Gemeinnützigkeitsrecht sind der Grund, den ehrenamtlichen Präsidenten-Job in Zukunft nicht mehr ausführen zu können. Zudem wird er nicht mehr Teil des FCL-Vorstandes sein.

Neuer Präsident des 1. FC Lokomotive Leipzig wird nach einer Präsidiumsabstimmung Vize-Präsident Thomas Löwe sein.

In einem offenen Brief wendet sich der scheidende Präsident Jens Kesseler an die Fans.

*******

Liebe Mitglieder, Fans, Unterstützer, Sportler und Kollegen des 1. FC Lokomotive Leipzig,

seit über vier Jahren habe ich mich im Präsidium für die Interessen unseres Vereins eingesetzt und Verantwortung getragen, davon seit Juli 2015 als Präsident. Es waren Jahre mit vielen Höhen, aber auch schwierigen Situationen. Es waren Jahre, die mir viele positive Impulse gegeben, aber auch Energie, Zeit und Kraft abverlangt haben. Zusammen haben wir unserer Loksche ein neues Gesicht gegeben. Die Verbesserung des Images, der Infrastruktur, sowie die Erhöhung der ehrenamtlichen Mitarbeiter und der Mitgliederanzahl, sowie die strukturellen Veränderungen sind beispielhafte Indikatoren dafür. Der Nachwuchsbereich als Basis des Vereines leistet sehr gute Arbeit, und die 1. Herrenmannschaft hat eine solide Saison in der 4. Liga gespielt, einschließlich des Erreichens des Finales im Landespokal. Darauf können wir alle stolz sein.

Vor mir stehen neue berufliche Herausforderungen, die auch mit erhöhter Reisetätigkeit im In- und Ausland einhergehen. Ich bin künftig leider nicht mehr in der Lage, zeitlich und mental das Amt des Präsidenten ehrenamtlich neben meinen beruflichen Aufgaben verantwortungsbewusst und in einem Umfang wahrzunehmen, wie es ihm gebührt.

Daher lege ich schweren Herzens mein Amt nieder. Die Liebe und Leidenschaft für unseren Verein bleibt dort jedoch unauslöschlich verankert.

Ich bedanke mich bei allen, die den Verein und das Präsidium in den letzten vier Jahren unterstützt und begleitet haben. Der Verein hat großes Potential und ich bin sehr zuversichtlich, dass sich unsere anspruchsvollen Ziele erfüllen werden. Ich werde im Rahmen meines Netzwerkes und meiner Möglichkeiten den Verein natürlich weiterhin unterstützen. Als Berater werde ich meiner Loksche in allen Fragen zur Gemeinnützigkeit auf jeden Fall erhalten bleiben.

Ich bin mir auch gewiss, dass das Präsidium unter dem neuen Präsidenten Thomas Löwe den eingeschlagenen Weg zum Wohle des Klubs weiter fortführen wird.

Mein Herz bleibt blau-gelb.

In Verbundenheit

Euer/Ihr Jens Kesseler

*******

Wir möchten an dieser Stelle Jens Kesseler DANKE SAGEN, dass er in guten und in schlechten Zeiten unsere Loksche auf dem Gleis gehalten hat, unzählige Tage und Nächte für den Klub da war und durch seine positive Art immer ein offenes Ohr für jeden Fan hatte.

DANKE, JENS!

Bild

http://www.lok-leipzig.com/verein/news/ ... mt-nieder/
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Re: Die Arbeit des Präsidiums und des Aufsichtsrates

Beitragvon LOKseit73 » Mo 17. Jul 2017, 12:55

Das ist bitter.

Viel Glück, Thomas Löwe. :winke
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LOK-Mirko
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Re: Die Arbeit des Präsidiums und des Aufsichtsrates

Beitragvon LOK-Mirko » Mo 17. Jul 2017, 13:30

Keine gute Nachricht...... :manno
Danke Jens für alles, bleib wie Du bist und alles erdenklich Gute!
Willkommen Thomas und viel Glück! :winke

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LOK1903
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Re: Die Arbeit des Präsidiums und des Aufsichtsrates

Beitragvon LOK1903 » Mo 17. Jul 2017, 14:32

Danke Jens und viel Glück, Kraft und Zeit für Thomas!!
"3. Liga 2020 - und bis dahin Fußball pur"

:lokfahne :lokfahne

Heip
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Re: Die Arbeit des Präsidiums und des Aufsichtsrates

Beitragvon Heip » Di 18. Jul 2017, 00:25

Ich finde es sehr schade, dass Herr Jens Kesseler aufhört.

Unter seiner Präsidentschaft ist sehr viel aufgebaut worden und der Verein auf dem Teppich geblieben.
Hoffentlich bleibt es dabei unter dem neuen Präsidenten.

Es ist mir ein Bedürfnis, Herrn Kesseler für das Geleistete zu danken und ich wünsche ihm alles Gute in seinem weiteren Leben.

Vielen Dank und viel Glück

MiB
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Re: Die Arbeit des Präsidiums und des Aufsichtsrates

Beitragvon MiB » Di 18. Jul 2017, 01:11

Auch von mir ein herzliches Dankeschön für die geleistete Arbeit. Jens Kesseler machte immer einen sehr bodenständigen, unaufgeregten und sozialen Eindruck und hat sicher sehr zum verbesserten Image von Lok beigetragen. Danke.
Viel Glück, Erfolg und gute Nerven für Thomas Löwe.
:lokfahne

wunderbar
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Re: Die Arbeit des Präsidiums und des Aufsichtsrates

Beitragvon wunderbar » Di 18. Jul 2017, 08:08

Sicherlich gibt es keinen perfekten Zeitpunkt für so eine Entscheidung. 2 Wochen vor Saisonbeginn empfinde ich als besonders ungünstig. Meines Wissens nach war Herr Kesseler schon öfter viel unterwegs, so das der genannte Grund der vermehrten Reisetätigkeit, vor allem im Zeitalter der unbegrenzten weltweiten Kommunikation, für mich nicht überzeugt und Raum für Spekulationen lässt. Seine Entscheidung - man wird sehen.
Bei Herrn Spauke waren es damals auch berufliche Gründe. Einen Beruf übt Thomas Löwe im Übrigen auch aus und betreut Baustellen in ganz Deutschland.

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Re: Die Arbeit des Präsidiums und des Aufsichtsrates

Beitragvon Sandmann » Di 18. Jul 2017, 08:30

wunderbar hat geschrieben: ... und Raum für Spekulationen lässt. .


Deine Berufung ist es inzwischen, diese Spekulationen (eher zum Schaden als zum Nutzen von Lok) anzustacheln, wo immer es geht.


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