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Mitgliederversammlungen beim 1.FC Lok

Baumaßnahmen, Versammlungen, Fanszene, Personalkarussell
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Mitgliederversammlungen beim 1.FC Lok

Beitragvon Moderator 1 » So 1. Nov 2015, 20:19

MITGLIEDER-VERSAMMLUNG IM DEZEMBER

Vormerken: 4. Dezember 2015 · Pavillon der Hoffnung in Leipzig

In der Satzung des 1. FC Lokomotive Leipzig ist verankert, dass seine Mitglieder über das Wohl und über den Weg des Vereins mitbestimmen dürfen. Mitbestimmung und Demokratie sind gelebte Grundfeste in unserem Verein. Nicht jeder Fußball-Anhänger in Leipzig hat dieses Privileg.

Alle Mitglieder des 1. FC Lokomotive Leipzig e.V. haben am Freitag, 4. Dezember 2015 ab 18 im "Pavillon der Hoffnung" auf dem Gelände der Alten Messe wieder die Möglichkeit an einer Mitgliederversammlung teilzunehmen. Wir informieren Euch heute schon über diesen Termin, damit so viele Mitglieder wie möglich an dieser Versammlung teilnehmen können.

Bitte notiert euch diesen Termin mit blau-gelbem Stift in euern Notizbüchern. Hinweis: Die offizielle Einladung mit den Tagesordnungspunkten erfolgt entsprechend der Satzungsfristen im Oktober.

Wer bis dahin noch Mitglied beim 1. FC Lokomotive Leipzig werden möchte, kann unter folgendem Link einen Mitgliedsantrag runterladen, ausfüllen und an die Geschäftsstelle des 1. FC Lok schicken. Ab 3,- € im Monat bist du dabei und kannst auch über die Ausrichtung deiner Loksche mitbestimmen.

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Re: Mitgliederversammlungen beim 1.FC Lok

Beitragvon Moderator 1 » Mi 4. Nov 2015, 15:53

Einladung zur ordentlichen MV 2015

Termin: 04.12.2015, 18 Uhr

http://www.lok-leipzig.com/verein/news/ ... lung-2015/

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Re: Mitgliederversammlungen beim 1.FC Lok

Beitragvon Kontrolle » Mo 9. Nov 2015, 17:47

Leider waren am "Schwarzen Brett" zum letzten Spieltag am 08.11.2015 im BPS gegen Eisenach keine Informationen zur Mitgliederversammlung am 05.12. zu finden. Warum nicht? Ich denke, die Informationen zur MV (Bewerbungen, Anträge etc.) sollten dort von den Verantwortlichen im Verein schnell öffentlich gemacht werden, damit sich jedes Mitglied vor der MV umfassend informieren kann!!!

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Re: Mitgliederversammlungen beim 1.FC Lok

Beitragvon Quelle » Mo 9. Nov 2015, 18:56

Entsprechend der Satzung wurde am letzten Mittwoch die Einladung und die Tagesordnung für die Mitgliederversammlung veröffentlicht.

Nun können von den Mitgliedern bis zum 20.11.2015 Anträge und Wahlvorschläge unterbreitet werden. Zur Wahl stehen diesmal der Aufsichtsrat des Vereins und die Wahl eines Mitgliedes des Aufsichtsrates der GmbH.

Nach dem 20.11.2015 werden die eingegangen Anträge und Wahlvorschläge geprüft und dann sicherlich auch veröffentlicht.

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Re: Mitgliederversammlungen beim 1.FC Lok

Beitragvon Quelle » Mo 23. Nov 2015, 11:08

Am 4.12.2015 findet die diesjährige Mitgliederversammlung statt.

Nach der letzten Versammlung im Dezember 2014 wurde hier im Forum teilweise beklagt, das bestimmte Themen nicht angesprochen oder bestimmte Fragen nicht gestellt wurden.

Natürlich wäre es am besten, wenn jedes Mitglied am nächsten Freitag selbst zum Mikrofon greift. Wer sich aber vielleicht nicht traut oder verhindert ist kann gerne hier schon seine Fragen formulieren. Ich würde sie dann zur MV vortragen.

Gerade im ruhigeren Fahrwasser sollten wir unseren kritischen Blick auf die Kapitäne nicht vernachlässigen.

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Re: Mitgliederversammlungen beim 1.FC Lok

Beitragvon Newcomer » Mo 23. Nov 2015, 21:24

Seit heute stehen die Kandidaten und Anträge auf der Webseite.

Schön, dass es dieses Mal eine tatsächliche AR-Wahl geben wird. Ich hoffe mal, dass sich die Kandidaten mit ein paar Sätzen auf der MV vorstellen werden.

Zu den Anträgen mal auf die Schnelle meine Einschätzung, gern auch als Diskussionsvorlage im Vorfeld der Sitzung.

- Beitragsordnung: Hätte man dies nicht auf dem kurzen Dienstweg klären können?

- AfV: Keine Ahnung, ob es hierfür Bedarf gibt (vermutlich wohl schon). Die Ergänzungen sind mMn unschädlich. Ob man allerdings den ordentlichen Rechtsweg "hinten allenstellen" kann, bezweifle ich.

- Präsidiumssitzungen: Finde ich okay, wenn nur ein AR-Mitglied als Gast zugelassen wird. Operative Führung ist Sache des Präsidiums. Da sollte sich der AR nicht zu tief "reinhängen". Zustimmungspflichtige Sachverhalte regelt die Satzung.

- Tochtergesellschaften: Kann ich nicht nachvollziehen. Warum sollte der AR des Vereins gleichzeitig AR aller Tochterunternehmen sein? Zur angeführten Begründung: Der AR einer Tochtergesellschaft ist mMn kein Organ des Vereins. Deshalb gilt auch die angeführte vermeintliche doppelte Organmitgliedschaft von Jens Kesseler meines Erachtens nicht. Außerdem wäre es ja im Falle, dass die AR-Mitglieder des Vereins auch die AR-Mitglieder eines Tochterunternehmens wären, der gleiche Sachverhalt. Meines Erachtens soll der Vereins-AR das Vereins-Präsidium überwachen und beraten. Das Präsidium führt den Verein inkl. seiner Tochterunternehmen und ist dem AR berichtspflichtig. Dass das Präsidium (Vorstand/GF) in den ARs von Tochterunternehmen sitzt, ist zumindest in der Wirtschaft üblich.

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Re: Mitgliederversammlungen beim 1.FC Lok

Beitragvon Quelle » Mo 23. Nov 2015, 21:36


Sandmann

Re: Mitgliederversammlungen beim 1.FC Lok

Beitragvon Sandmann » Mo 23. Nov 2015, 22:17

Newcomer hat geschrieben:- Beitragsordnung: Hätte man dies nicht auf dem kurzen Dienstweg klären können?


Muss nicht die MV formal die Beitragsordnung entscheiden? In diesem Fall wäre dieser Antrag inhaltlich richtig.

AfV: Keine Ahnung, ob es hierfür Bedarf gibt (vermutlich wohl schon). Die Ergänzungen sind mMn unschädlich. Ob man allerdings den ordentlichen Rechtsweg "hinten allenstellen" kann, bezweifle ich.


Den Bedarf gibt es, seit Ende der Ära Notzen. Eine Annahme des Antrags hätte ganz erhebliche Konsequenzen für den AfV, sie würde bedeuten, dass der AfV letztendlich zum Übergremium würde. Praktisch müsste der AfV bei einer Streifrage zwischen Präsidium und AR entscheiden, wer Recht hat bzw. wie der Verein künftig zu verfahren hätte. Um das leisten zu können, müsste der AfV mindestens den gleichen Einblick in das operative Geschäft haben wie der AR. Wie sollte er sonst, also ohne die kompletten notwendigen Informationen, Streitfragen zwischen diesen beiden Gremien endgültig eklären? Ich stelle in Frage, dass das durch den AfV leistbar und für ihn gewollt ist.

- Präsidiumssitzungen: Finde ich okay, wenn nur ein AR-Mitglied als Gast zugelassen wird. Operative Führung ist Sache des Präsidiums. Da sollte sich der AR nicht zu tief "reinhängen". Zustimmungspflichtige Sachverhalte regelt die Satzung.


Richtig, der AR ist ein Kontrollgremium. Er hat keinen Einfluss auf das operative Geschäft zu haben, dafür gibt es das Präsidium. Wer als AR-Mitglied Einfluss auf das operative Geschäft haben will, kann sich vom AR in das Präsidium berufen lassen, er scheidet dann aber automatisch aus dem AR aus.

Die Berichterstattungspflichten des Präsidiums an den AR sind im Zusammenhang mit AfV-Verfahren zum Ende der Ära Notzon durch den AfV konkretisiert worden, konkret vor allem formale Fragen.

Für mich persönlich hat der AR bei einer Präsidiumssitzung nichts zu suchen, ich fand den Beschluss der MV damals zu diesem Thema schon falsch. Wenn der AR schon bei einer Präsidiumssitzung dabei sein muss, dann bitte nur mit einer Person und ohne Rede- und Stimmrecht, sondern ausschließlich als Beobachter. Bei Streitfällen zwischen Präsidium und AR ging (und geht?) es neben inhaltlichen Fragen doch auch um persönliche Befindlichkeiten und Kompetenzüberschreitungen.

Praktisch hat mir noch niemand erklären können, welchen Nutzen für den Verein diese Regelung hat. Im Gegenteil, das Notzon-Präsidium hat damals mangelhafte Berichterstattung an den AR damit begründet, dass ein AR ja immer anwesend war und damit der Berichterstattungspflicht Genüge getan wäre.

Trennt das sauber und regelt in den Geschäftsordnungen der Gremien genau, wer was zu tun, was zu lassen und was zu berichten hat, falls die gegenwärtig geltenden Regelungen nicht ausreichend sein sollten.

- Tochtergesellschaften: Kann ich nicht nachvollziehen. Warum sollte der AR des Vereins gleichzeitig AR aller Tochterunternehmen sein?

Vielleicht, weil der Antragsteller, derzeit gleichzeitig AR-Mitglied und Kandidat für den neuen Vereins-AR, das persönlich im Falle einer Wiederwahl für sich gern möchte? Ämterhäufung in wenigen Händen ist aus meiner Sicht grundsätzlich zu vermeiden.

Zur angeführten Begründung: Der AR einer Tochtergesellschaft ist mMn kein Organ des Vereins. Deshalb gilt auch die angeführte vermeintliche doppelte Organmitgliedschaft von Jens Kesseler meines Erachtens nicht. Außerdem wäre es ja im Falle, dass die AR-Mitglieder des Vereins auch die AR-Mitglieder eines Tochterunternehmens wären, der gleiche Sachverhalt. Meines Erachtens soll der Vereins-AR das Vereins-Präsidium überwachen und beraten. Das Präsidium führt den Verein inkl. seiner Tochterunternehmen und ist dem AR berichtspflichtig. Dass das Präsidium (Vorstand/GF) in den ARs von Tochterunternehmen sitzt, ist zumindest in der Wirtschaft üblich.


Absolut richtig, das eine hat mit dem anderen formal nichts zu tun. Es wird ein eigener AR für die GmbH gewählt/gefunden/bestellt (ich habe die genaue Regelung jetzt nicht nachgelesen)
Der Verein entsendet ein (Präsidiums-)Mitglied als voll stimmberechtigtes Mitglied in den GmbH-AR, dazu wählt die MV ein einfaches Vereinsmitglied in den GmbH-AR. Damit hat der Verein volle Kenntnis und Kontrolle über alle wichtigen Vorgänge in der GmbH.

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Re: Mitgliederversammlungen beim 1.FC Lok

Beitragvon Quelle » Mo 23. Nov 2015, 22:25

Newcomer hat geschrieben:- Tochtergesellschaften: Kann ich nicht nachvollziehen. Warum sollte der AR des Vereins gleichzeitig AR aller Tochterunternehmen sein?

Sehe ich auch so.

Der Aufsichtsrat eines Vereins kann nicht gleichzeitig Aufsichtsrat einer GmbH sein, weil hier ganz andere gesetzliche Grundlagen gelten (Vereinsrecht/GmbH-Recht).

Sollte die Gesellschafterstruktur der GmbH sich mittelfristig ändern, möchte der neue Gesellschafter natürlich auch einen Sitz im Aufsichtsrat. Auch das funktioniert nur mit einem eigenen Aufsichtsrat für die GmbH.

P.S. 10 Kandidaten für den AR sind natürlich Spitze! :daumenhoch

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Re: Mitgliederversammlungen beim 1.FC Lok

Beitragvon L.O.K. » Mo 23. Nov 2015, 23:22

Hier meine Meinung zu den Anträgen:

- Anträge zur Änderung der Satzung, Tochtergesellschaften

Dem Antragsbegehren selbst habe ich erst einmal wenig entgegenzusetzen.
Selbstverständlich muss es im Interesse des Vereins bleiben, die Kontrolle über die GmbH als verlängerten Arm des Vereins zu behalten und sicherzustellen, dass dieser nicht plötzlich ganz eigene Wege einschlägt. Das wäre fatal.
Interessant finde ich dabei, dass die gewollte Änderung erst einmal danach aussieht, als wenn das Präsidiumsmitglied im Kontrollorgan der GmbH wegfiele, dafür aber der gesamte Aufsichtsrat für diese zuständig sein soll. Ist das nur ein Fehler im Antrag oder warum soll das Präsidiumsmitglied ausgeschlossen werden?

Die Beweisführung des Antragstellers wurde hier schon kritisiert. Auch ich kann den Beweis nicht als richtig erkennen. Herr Kesseler ist zwar sowohl Präsident als auch im Aufsichtsrat der GmbH, aber ich kann nicht erkennen, wo er unerlaubt in mehreren Organen des Vereins Lok Leipzig vertreten sein soll.

Dass der Aufsichtsrat keinen Überblick über die Geschäfte der GmbH hat, wundert mich, da ihm doch ein Platz im Kontrollgremium zusteht (dazu später mehr). Das sind dann aber Probleme, die in der Organisation der GmbH geändert werden müssen. Darauf haben die Mitglieder des Vereins aber keinen direkten Zugriff.

Das Kostenargument kann ich nicht nachvollziehen. Vielleicht ist es jetzt noch so, dass die GmbH weniger als die Hälfte des Etats ausmacht (ich hätte nicht gedacht, dass der Betrieb der ersten Mannschaft so einen geringen Anteil ausmacht), dieser Umstand wird sich aber mit Aufstiegen und weiteren Erfolgen verändern.

Am interessantesten finde ich sowieso den folgenden Satz. Welche weiteren Tochtergesellschaften möchte das Präsidium gründen? Und zu welchem Zweck?

- Ausschuss für Vereinsstreitigkeiten

Hier interessiert mich insbesondere die Intention des Antragstellers. Gibt es im Verein zwischen den Organen öfter solche Streitigkeiten, die sich nur durch eine urteilsberechtigte Instanz klären lassen? Ich dachte, diese Zeiten wären vorbei.
Selbstverständlich liegt es im Interesse des Vereins, Streitigkeiten so schnell und intern wie möglich zu klären. Aber die Vorstellung, dass der Aufsichtsrat den einen Weg gehen möchte und das Präsidium einen anderen, und dann ein Ausschuss, der formell weder mit dem Arbeitsalltag des einen noch des anderen Organs vertraut ist und der möglicherweise ohne Vorbildung in solchen Dingen stellvertretend für den gesamten Verein eine Entscheidung treffen muss, bevor ordentliche Gerichte eingeschaltet werden, die ihrerseits lange Zeit für die Urteilsfindung benötigen, halte ich für abenteuerlich. Ich kann mir einige Szenerien vorstellen, in denen der vorgeschlagene Punkt f direkt gegen den Punkt g verstoßen könnte. Aber auch Situationen, in denen ein solcher Ausschuss durch Punkt f Punkt g erfüllen könnte. Oder anders gesagt: Ich stehe dem Antrag sehr zwiegespalten und kritisch gegenüber.

- Präsidiumssitzungen (beide Anträge sind genau die selben von Herrn Löwe)

Diesem Antrag stimme ich bedingt zu.
Am liebsten wäre mir die Lösung, das weiterhin so viele Mitglieder des Aufsichtsrates teilnehmen können, wie das möchten, dann aber eben maximal ein Mitglied Rederecht hat und alle anderen sich als stille Gäste zu verhalten haben.
Zudem: Wenn der Aufsichtsrat, wie im anderen Antrag erwähnt, bei Geringvertretung Probleme hat, die Geschäfte der GmbH nachzuvollziehen, warum möchte er sich dann selbst die Rechte an diesem Punkt beschneiden?

- Anträge zur Neufassung der Beitragsordnung, Höhe der Beiträge

Durch die Änderung des Antrags von Tom Franke wird der erste Antrag von Herrn Noack obsolet.
Zudem: Welcher Antrag ist der von Martin Mieth? Den kann ich nirgendwo entdecken.
Den zweiten Antrag des Herrn Noack lehne ich ab. Gerade die Barzahlung kann für einige Mitglieder die einzige Möglichkeit der Bezahlung darstellen. Zudem dürfte der Verwaltungsaufwand nicht so immens sein wie erwähnt.
Die Beschränkung der Bankmodalitäten auf eine Option kann ich hingegen nachvollziehen.
Außerdem hat sich im zweiten Antrag ein kleiner Fehler eingeschlichen. Die §§ 8 und 9 wurden in ihrer Benennung miteinander vermengt.

- Vergütung, Aufwendungs- und Auslagenersatz

Den Antrag kann ich so unterstützen.

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Re: Mitgliederversammlungen beim 1.FC Lok

Beitragvon M R » Di 24. Nov 2015, 07:54

Unter den Kandidaten für den AR findet sich der Name Mike Scheffler. Eine Person mit gleichem Namen sitzt auch im Stadtrat von Delitzsch (inzwischen parteilos).

Ich will hier keine (vom neuen Betreiber unerwünschte) Politikdiskussion lostreten. Aber für unsere Außendarstellung halte ich diesen Kandidaten persönlich dann für wenig geeignet (sofern es sich um dieselbe Person handelt).

Sandmann

Re: Mitgliederversammlungen beim 1.FC Lok

Beitragvon Sandmann » Di 24. Nov 2015, 08:57

Meinst du, dass es sich um diese Person handeln könnte?

Auf der MV werden sich die Kandidaten vorstellen, dann haben die Mitglieder die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich ein Urteil zu bilden, ob der Kandidat ein geeigneter ist.
Erfreulicherweise haben wir diesmal für den AR wesentlich mehr Kandidaten als zu vergebende Plätze (nur eine Frau habe ich nicht gefunden-schade eigentlich).

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Re: Mitgliederversammlungen beim 1.FC Lok

Beitragvon Spielfeldjäger » Di 24. Nov 2015, 09:51

Wenn man nach der Schreibweise geht...dürfte es sich nicht um die selbe Person handeln!

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Re: Mitgliederversammlungen beim 1.FC Lok

Beitragvon Borsdorfer » Di 24. Nov 2015, 16:36

:iller ... wird bestimmt wieder spannend!

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Re: Mitgliederversammlungen beim 1.FC Lok

Beitragvon ruebezahl » Di 24. Nov 2015, 17:25

Ich darf mich hier mal aufklärend einmischen ! :

Nein, es handelt sich nicht um diese verlinkte Person.
Mike Scheffler ist im Baubeirat sehr engagiert, ein Lokist vorm Herrn .
Ihr könnt total entspannt bleiben.

Hab ich da jetzt Werbung für unseren Mike gemacht ? ? :confuse

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Re: Mitgliederversammlungen beim 1.FC Lok

Beitragvon Sandmann » Di 24. Nov 2015, 18:16

Danke! :winke

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Re: Mitgliederversammlungen beim 1.FC Lok

Beitragvon M R » Di 24. Nov 2015, 20:33

Vielen Dank für die Aufklärung!!!!

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Re: Mitgliederversammlungen beim 1.FC Lok

Beitragvon fcl4ever » Di 24. Nov 2015, 23:15

L.O.K. hat geschrieben:Hier meine Meinung zu den Anträgen:
- Ausschuss für Vereinsstreitigkeiten

Hier interessiert mich insbesondere die Intention des Antragstellers. Gibt es im Verein zwischen den Organen öfter solche Streitigkeiten, die sich nur durch eine urteilsberechtigte Instanz klären lassen? Ich dachte, diese Zeiten wären vorbei.
Selbstverständlich liegt es im Interesse des Vereins, Streitigkeiten so schnell und intern wie möglich zu klären. Aber die Vorstellung, dass der Aufsichtsrat den einen Weg gehen möchte und das Präsidium einen anderen, und dann ein Ausschuss, der formell weder mit dem Arbeitsalltag des einen noch des anderen Organs vertraut ist und der möglicherweise ohne Vorbildung in solchen Dingen stellvertretend für den gesamten Verein eine Entscheidung treffen muss, bevor ordentliche Gerichte eingeschaltet werden, die ihrerseits lange Zeit für die Urteilsfindung benötigen, halte ich für abenteuerlich. Ich kann mir einige Szenerien vorstellen, in denen der vorgeschlagene Punkt f direkt gegen den Punkt g verstoßen könnte. Aber auch Situationen, in denen ein solcher Ausschuss durch Punkt f Punkt g erfüllen könnte. Oder anders gesagt: Ich stehe dem Antrag sehr zwiegespalten und kritisch gegenüber.


Danke, dass ihr auch diese Thematik diskutiert, wir haben auch erst durch die Veröffentlichung von diesem Antrag erfahren und mussten uns unser Urteil dazu bilden. Sollte es zur MV zu dieser Abstimmung kommen, werden auch wir das Wort ergreifen. Solange lese ich gern Eure Meinung dazu hier mit.

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Re: Mitgliederversammlungen beim 1.FC Lok

Beitragvon loco » So 29. Nov 2015, 09:42

Bei den AR-Wahlen dürften ja folgende Leute gesetzt sein:
Olaf Winkler, Jens-Peter Hirschmann, Sören Bär und Bernd Bienja,
da doch insgesamt sehr gute Arbeit geleistet wurde.
Einzig Ralph Noack erhält nicht meine Stimme, da ich von mehreren Seiten gehört hatte, dass sein Auftreten im AR eher destruktiv, zu weilen auch wenig engagiert, war. Er ist für mich ein NO GO.
Bleiben noch 3. Hier werde ich mich erst am Abend entscheiden, da ich nicht alle persönlich kenne. Wobei ich zu den Bauleuten tendiere, da diese sich seit Jahren für den Verein engagieren, ohne im Vordergrund zu stehen, nur aus reiner Vereinsliebe.
Mal schauen.

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Re: Mitgliederversammlungen beim 1.FC Lok

Beitragvon Spielfeldjäger » So 29. Nov 2015, 11:34

loco hat geschrieben:Bei den AR-Wahlen dürften ja folgende Leute gesetzt sein:
Olaf Winkler, Jens-Peter Hirschmann, Sören Bär und Bernd Bienja,
da doch insgesamt sehr gute Arbeit geleistet wurde.
Einzig Ralph Noack erhält nicht meine Stimme, da ich von mehreren Seiten gehört hatte, dass sein Auftreten im AR eher destruktiv, zu weilen auch wenig engagiert, war. Er ist für mich ein NO GO.
Bleiben noch 3. Hier werde ich mich erst am Abend entscheiden, da ich nicht alle persönlich kenne. Wobei ich zu den Bauleuten tendiere, da diese sich seit Jahren für den Verein engagieren, ohne im Vordergrund zu stehen, nur aus reiner Vereinsliebe.
Mal schauen.


Jeder sollte sich ein Bild der Kandidaten zur MV machen und anhand deren Beiträgen sich für den/die man am geeignetsten hält entscheiden.

Ich habe solche Stimmen bezüglich des einen Aufsichtsratmitglied auch gehört....aber bin da etwas vorsichtig!

Ein Querulant ist mir im Aufsichtsrat lieber als im Präsidium...

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Re: Mitgliederversammlungen beim 1.FC Lok

Beitragvon wunderbar » So 29. Nov 2015, 11:57

Ich finde es wunderbar, das es auch Leute gibt, die Dinge hinterfragen und Satzungsverstösse von Gremiumsmitgliedern nicht still hinnehmen. Deshalb sollte Ralf Noack Aufsichtsratsmitglied bleiben.
Wem natürlich ein Hinterfragen unangenehm ist, sollte Ralf Noack auf keinen Fall wählen, da dadurch die 100%ige Abnickquote gefärdet ist.

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Re: Mitgliederversammlungen beim 1.FC Lok

Beitragvon wunderbar » So 29. Nov 2015, 12:09

Auszug aus der Presseerklärung des Vereins:
"....Mike Scheffler, Lok-Baubeirats-Mitglied und einer der Bewerber für den Aufsichtsrat bei der Mitgliederversammlung am 4. Dezember, stellte den Kontakt zwischen Verein und Unternehmen her...."

Sollte dies ein Kriterium sein, sollte man nicht vergessen, das Ralf Noack den Kontakt zu der Glasfirma herstellte, die alle Scheiben für unsere Trainingshalle kostenlos zur Verfügung stellte.

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Re: Mitgliederversammlungen beim 1.FC Lok

Beitragvon loco » So 29. Nov 2015, 17:21

@wunderbar: Dir ist aber schon klar, dass es hier um die Wahl eines Aufsichtsrates geht und nicht darum, wen mag ich mehr, wer hat den längsten oder wer kann am besten meckern.
Was z.B. in sich zerstrittene Führungsgremien im Verein bewirken, brauche ich glaube nicht hier auszuführen, Beispiele in allen Ligen gibt es ja genug.
Hier geht es um Einigkeit in der Sache und um Teamfähigkeit!

Sandmann

Re: Mitgliederversammlungen beim 1.FC Lok

Beitragvon Sandmann » Mo 30. Nov 2015, 14:59

wunderbar hat geschrieben:Ich finde es wunderbar, das es auch Leute gibt, die Dinge hinterfragen und Satzungsverstösse von Gremiumsmitgliedern nicht still hinnehmen. Deshalb sollte Ralf Noack Aufsichtsratsmitglied bleiben.
Wem natürlich ein Hinterfragen unangenehm ist, sollte Ralf Noack auf keinen Fall wählen, da dadurch die 100%ige Abnickquote gefärdet ist.


Du vereinfachst mit deinem Beitrag die Situation grob und wirst damit der tatsächlichen Problemlage in keiner Weise gerecht.

Grundsätzlich sollte kritisches Hinterfragen immer möglich und gegeben sein, das ist ja die in der Satzung festgeschriebene Funktion des Aufsichtsrats. Ist etwas nicht in Ordnung, muss es in Ordnung gebracht werden.
Es spielt aber immer nicht nur das Was, sondern auch das Wie eine Rolle.

Wenn durch wiederholte Alleingänge und Kompetenzüberschreitungen Einzelner die Arbeitsfähigkeit der Gremien insgesamt erheblich gestört und das Vertrauensverhältnis zwischen einer Person und allen anderen Mitgliedern sowohl des Präsidiums als auch des AR vollkommen zerrüttet sein sollte, wäre das in der Summe nicht im Interesse des Vereins, zumindest sehe ich das so.
Es gibt, wie oben schon gesagt, genug schlechte Beispiele dafür, wohin ein Verein geraten kann, wenn dessen Gremien bzw. Führungskräfte hauptsächlich mit Hahnenkämpfen untereinander beschäftigt sind.

Wir brauchen Teamplayer, an jeder Stelle, und keine Egomanen, da stimme ich @ loco zu 100 % zu.

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Re: Mitgliederversammlungen beim 1.FC Lok

Beitragvon Newcomer » Mo 30. Nov 2015, 15:24

@Sandmann:

Richtig, wir brauchen Teamplayer. Genau darauf bezog sich auch meine Aussage in meinem Eingangspost zu diesem Thema, den du allerdings falsch verstanden hattest.

Sandmann hat geschrieben:
Newcomer hat geschrieben:- Beitragsordnung: Hätte man dies nicht auf dem kurzen Dienstweg klären können?


Muss nicht die MV formal die Beitragsordnung entscheiden? In diesem Fall wäre dieser Antrag inhaltlich richtig.


Natürlich braucht die Änderung der Beitragsordnung einen MV-Beschluss. Den Antrag hat das Präsidium zusammen mit der Einladung zur MV vorgelegt. Daraufhin stellt das AR-Mitglied R. Noack einen gesonderten Antrag, dass der ursprüngliche Antrag des Präsidiums geändert werden sollte, woraufhin das Präsidium einen angepassten Antrag stellt und somit den Antrag des AR-Mitglieds obsolet werden lässt.

Diesen Hinweis auf einen Fehler im ursprünglichen Antrag meine ich, hätte man auf dem kurzen Dienstweg aka Telefonhörer klären können. So sieht es für mich - ohne dass ich die handelnden Personen kenne - nach
"Vorführen", Profilierung, Kindergarten aus.

Falls es formal tatsächlich erforderlich war, einen Korrekturantrag zu stellen, nehme ich alles geschriebene zurück und behaupte das Gegenteil. :smoke


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