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D-Junioren

Von Bambini bis U19

Moderatoren: Lok-Nachwuchs, Sandmann

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U13 | POSITIVES FAZIT TROTZ NIEDERLAGE AUF DEM GROßFELD

Beitragvon Lok-Nachwuchs » Di 18. Okt 2016, 20:39

D1 unterliegt trotz guten Spiels der C2 des JFV Weißenfels

Probstheida. In einem Testspiel auf dem Großfeld und mit elf Spielern wusste die U13 des 1. FC Lok gegen den JFV Weißenfels U14 zu überzeugen. Auf Grund der Effizienz der Gäste und eigener individueller Fehler unterlagen die Gastgeber bei diesem Vergleich aber mit 3:4.

Für Trainer Rom bestand die Zielstellung bei diesem interessanten Test in der weiteren Gewöhnung seiner Mannschaft an die Großfeldbedingungen. Dabei sollte das Durchsetzen des eigenen Spiels mit zehn Feldspielern geüben werden. Er sah in den ersten 25 Minuten der ersten Halbzeit viel Ballbesitz, ein dominates Spiel und das spielerische Lösen aus Pressingsituationen bei seiner Elf. Die Blau-Gelben kreierten viele Torchancen, indem man den Ball sehr oft aus dem Zentrum in die Halbpositionen brachte und mit Bällen in die Tiefe Gefahr erzeugen konnte. Gut beurteilte das Trainergespann, dass in ersten 25 Minuten viele Torchancen herausgespielt wurde. Man habe ruhig agiert und viele Zweikämpfe gewonnen, bekam aber vereinzelt Probleme, wenn die Spielgeschwindigkeit höher wurde, worauf man mit überhastetem Agieren reagierte. Nach Ballverlusten habe man gut umgeschaltet und letztenendes eine sehr gute Leistung geboten. Folgerichtig fiel die verdiente 1:0-Führung, als die Gastgeber einen Fehler im Spielaufbau der Weißenfelser in der 24. Minute nutzten, nachdem vorher etliche Großchancen vergeben worden waren. Allerdings gelang den Gästen unmittelbar darauf (27.) ein zu einfacher Ausgleich: Ein langer Ball, den die Leipziger Defensive springen ließ, wurde vom gegnerischen Stürmer erobert und im 1-zu-1 zum Ausgleich verwandelt. Während der gesamten Spielzeit war dieser Spieler sehr gut, übte allein Druck auf die Verteidiger aus, war handlungsschnell und schoß alle Tore der Gäste. Und mit der ersten Chance gelang den Weißenfelsern das erste Tor.

Die Lok-Junioren spielten auch nach der Pause weiter dominat. Trainer Rom befand, dass seine Mannschaft sehr gut defensiv verschob und in Ballnähe Überzahlsituationen schuf. Doch das altbekannte Problem war wieder der Knackpunkt beim Zählbaren: Zahlreiche hochkarätige Torchancen wurden erspielt, blieben aber alle ungenutzt. Die Blau-Gelben hätten bis zur 50. Minuten sechs oder sieben Tore schießen müssen, so Trainer Rom. Allein viermal scheiterten die Probstheidaer im 1-zu-1. In den letzten Minuten stellte Trainer Rom innerhalb der Mannschaft um. In dieser Phase führten zwei Fehlpässe zu 1-zu1-Situation für die Gäste, die den Gastgebern zeigten, wie man effizient solche Chancen verwertete und auf 1:3 (51./54.) davonzogen. Da die Probstheidaer auch einen Elfmeter nicht verwandeln konnten, demonstrierten die Weißenfelser auch hierbei, wie es besser geht: 1:4. In den verbleibenden Minuten (56./59) gelang den Blau-Gelben aber doch noch zwei Treffer, so dass am Ende eine 3:4-Niederlage für die U13 stand.

Trainer Rom konstatierte, dass man einen sehr guten Test gesehen habe. In seinem Team waren auch drei D2- und ein Gastspieler eingesetzt, die ihre Nominierung rechtfertigten. Trotz Niederlage war er mit der Spielweise seiner Mannschaft zufrieden. Man habe die Trainingsschwerpunkt gut umgesetzt und werde weiter am konsequenten Nutzen der erarbeiteten Chancen arbeiten, denn der Torabschluss wird im Heimspiel gegen FSV Zwickau im Fokus stehen.

Foto: Micha Neubert

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U13 | SPÄTE TORE SORGEN FÜR SIEG ÜBER FSV ZWICKAU

Beitragvon Lok-Nachwuchs » Do 27. Okt 2016, 03:34

Verdiente drei Punkte gegen die Westsachsen auf schwierigen Boden

Leipzig. Am fünften Spieltag der Talentespielrunde besiegte die U13 des 1. FC Lok Leipzig den FSV Zwickau in einer umkämpften Partie verdient mit 2:0. Damit liegen die Blau-Gelben bei zwei Spielen weniger punktgleich hinter CFC auf Platz fünf.

Trainer Rom fasste das Spiel mit knappen Worten zusammen: Hart erarbeitet und verdient gewonnen! Man habe sich für den kämpferischen Auftritt gegen die Schwanenstädter mit drei Punkten selbst belohnt. Dabei hatten die Probstheidaer am Anfang große Probleme mit den Bodenverhältnissen. Auch sah Trainer Rom wieder die typischen Probleme, an denen man permanent im Training arbeitet: das zu lange Halten des Balls, die zu vielen Kontakte und die fehlende Vororientierung. Auch zogen seine Spieler zu oft die Variante des Dribblings, was bei diesen Verhältnissen noch schwerer als sonst sei. Dadurch raubte man sich selbst der Schnelligkeitsvorteile auf den Außenbahnen, die seine Mannschaft hätten haben können, da man klare Geschwindigkeitsvorteile besessen habe. Dem Gegner gelang es aus einer stabilen Defensive heraus, die Blau-Gelben immer wieder in Zweikämpfe zu verwickeln und damit den Spielfluss zu stören. Zudem erarbeiteten sich die Gäste Standardsituationen, die Trainer Rom zwangen, Umstellung im Spiel vorzunehmen. Die Wechselspieler waren heute das entscheidende Momentum und die mannschaftliche Geschlossenheit von großem Vorteil. Man habe als richtige Mannschaft agiert und kam gegen Ende der ersten Halbzeit besser ins Spiel. In der Pause gab es die Ansage, mehr über das Zentrum und mit weniger Kontakten zu spielen. Dies setzten die Gastgeber sehr gut nach dem Anpfiff um und agierten nun sehr druckvoll. Doch blieb das Hauptproblem des Spiels die Bodenverhältnisse, da alle Spieler bei einem tiefen Körperschwerpunkt sehr oft wegrutschten. Den Probstheidaer gelang es aber zunehmend, den Gegner zu mehr Fehlern zu zwingen. Die größte Chance zur Führung bot sich durch einen Hand-Elfmeter für die Leipziger, die aber am sehr gut parierenden Torhüter der Zwickauer scheiterten. Unverdrossen spielten die Blau-Gelben weiter auf Sieg. Und so blieb es einem Wechselspieler vorbehalten, fünf Minuten vor Schluß das 1:0 vorzubereiten. Die endgültige Entscheidung folgte schon eine Minute später, als das 2:0 das Spiel entschied.

Trainer Rom bilanzierte nach dem Spiel, dass die Defensiv seiner Mannschaft sehr gut gestanden und nur eine Torchance zugelassen habe. Offensiv sei man auf einem guten Weg: Die verbesserte Passgenauigkeit und -schärfe und die taktische Fortschritte erkenne man sehr deutlich. Nächste Woche will man den Auer gleich versuchen, gegen Dynamo Dresden Punkte zu holen, um mit ihnen in der Tabelle gleichzuziehen.

Foto: Micha Neubert

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U13 | WIDERSPRUCH ZWISCHEN TESTS UND LIGAALLTAG

Beitragvon Lok-Nachwuchs » Sa 5. Nov 2016, 14:04

Janusköpfige D1 mit schmerzlicher Standortbestimmung

Dresden./Aue. Innerhalb von 48 Stunden musste die U13 des 1. FC Lok Leipzig zwei bittere Niederlagen gegen die SG Dynamo Dresden und Erzgebirge Aue mit jeweils acht Gegentoren einstecken. Damit bleibt die Mannschaft auf Platz fünf der Talenteligatabelle.

Dresden. Janus, der zweigesichtige Gott und Hüter der Tore, schwebte über den D1-Junioren aus Probstheida. Das eine Gesicht zeigte die Mannschaft beim Sieg über den FSV Zwickau und dem überzeugenden Test bei Union Berlin. Im Ligaalltag offenbarten die Blau-Gelben ihr zweites Gesicht. Trainer M. Rom sprach unumwunden aus, dass man bei Dynamo unter die Räder gekommen sei, da man sich zu keinem Zeitpunkt gegen die dominante, selbstbewußte Spielweise der Gastgeber gewehrt, keine Zweikämpfe geführt und ohne Selbstvertrauen agiert habe. Dabei kamen die Leipziger gut ins Spiel. Nach zwei Minuten ging man mit 1:0 in Führung und hatte sogar die Chance auf das 2:0. Die Dresdner waren davon aber nicht beeindruckt, sondern kauften den Gästen mit ihrem Angriffspressing den Schneid ab und lagen nach 19 Minuten selbst mit 2:1 in Front. Ein Doppelschlag zwei Minuten vor dem Halbzeit entschieden die Partie frühzeitig. In der zweiten Halbzeit sollte eine Umstellung den Dresdnern im Zentrum etwas entgegenstellen. Da aber aus Sicht von Trainer Rom zu wenige Spieler in Normalform agierten und vor allem das physische Dagegenhalten nicht stattfand, schraubte der Gastgeber das Ergebnis in die Höhe. Drei Gegentore nach Standards bzw. vier nach zweiten Bällen offenbarten die Probleme der Blau-Gelben. Zu diesem Zeitpunkt hoffte Trainer Rom noch, dass seine Mannschaft einen Lerneffekt aus dieser ersten Niederlage mitnehmen und gestärkt daraus hervorgehen könne. Da Niederlagen zur Entwicklung gehörten, war er der Hoffnung, dass man 48 Stunden später in Aue zeigen könne, dass: „...wir es viel besser können.“

Aue. Die Hoffnung auf das andere, vorwärtsgewandte Gesicht erfüllte sich allerdings nicht. Mit dem Auftreten wie in diesen beiden Auswärtsspielen, so Trainer Rom, sei man nicht in der Lage, mit den Leistungszentren mitzuhalten. Erzgebirge Aue, 4:3-Sieger bei Dynamo Dresden, war in allen Belangen, wie z. B. der taktischen Disziplin, im Zweikampfverhalten, in der Handlungsschnelligkeit klar überlegen, womit der Sieg auch in dieser Höhe in Ordnung ginge, so Rom. Die Anwendung defensiv – und gruppentaktischer und beherrschter Fähigkeiten ließen seine Spieler vermissen. Die Abstände zwischen den Spielern im Defensivverbund hätten überhaupt nicht gestimmt, das Zweikampfverhalten sei nicht aggressiv genug gewesen. Man habe in beiden Spielen nicht ansatzweise das umsetzen können, was: „...wir in ersten Spielen gut gemacht haben...“, befand Trainer Rom. Das indiskutables 1:8 sei auch in dieser Höhe entstanden, da man sich nicht als Mannschaft gewehrt und den Auern förmlich ergeben habe.

Diese ernüchternden Ergebnisse geben die Trainingsinhalte der nächsten Wochen quasi automatisch vor. Man werde an der Defensivarbeit, am Verschieben, am individuellen Passspiel arbeiten. Auch müsse man im Bereich der Persönlichkeit auf dem Spielfeld zulegen und brauche Spieler, die mit einer „Leadermentalität“ in kritischen Momenten die Mannschaft aufrütteln können. Man habe, so Trainer Rom, gegen Budissa Bautzen die Möglichkeit, wieder das andere, vorwärtsgewandte Gesicht zu zeigen.

Bericht: Carsten Gottlieb
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U13 | DAS ANDERE GESICHT DES 1. FC LOK

Beitragvon Lok-Nachwuchs » Mi 9. Nov 2016, 14:12

Loks D1 und Budissa Bautzen trennen sich in einem intensiven Spiel mit 1:1 voneinander

Leipzig. Die U13 des 1. FC Lok Leipzig hat mit einer deutlichen Leistungssteigerung nach den zwei Niederlagen der Vorwoche die eingeforderte Reaktion gegen Budissa Bautzen gezeigt. Mit dem 1:1 belohnte man sich aber nur bedingt für einen dominanten Auftritt.

Nach den deutlichen Niederlagen gab Trainer Rom seiner Mannschaft am Dienstag trainingsfrei, damit seine Jungs den Kopf frei bekommen und setzte nur zwei Einheiten als Vorbereitung gegen Budissa Bautzen an. Seine Mannschaft wollte im Spiel zeigen, dass die Ergebnisse nur Ausrutscher waren, und ihr Potential abrufen. Allerdings warteten die Budissen vom Anstoss weg mit guten Ballstaffetten und ihrem bekannten intensiven Einsatz auf. Die Leipziger benötigten einige Minuten, bis sie in die Zweikämpfe kamen und den Kampf annahmen. Nach der Findungsphase agierten die Blau-Gelben aber taktisch diszipliniert, standen viel besser und übten nun gehörigen Druck auf den Ballführenden aus. Nach 10 Minuten war Lok spieldominant und hatte die erste Großchance. Allerdings scheiterten die Probstheidaer im 1-gegen-1 am starken Torhüter der Gäste.

Auch danach hatten die Gastgeber viel Ballbesitz und konnten immer wieder das Spiel über die äußeren Innenverteidiger, den Sechser und dann die schnellen Außenspieler gestalten. So konnte sich aus Sicht des Leipziger Trainers Rom ein hochklassiges Talenteligaspiel entwicklen, an dem die kämpferisch starken, aber sehr fair agierenden und durch Konter immer gefährlich bleibenden Gäste aus Bautzen einen gehörigen Anteil hatten. Durch die nicht genutzten Großchancen der Gastgeber stand es zur Halbzeit 0:0. In der zweiten Hälfte versuchten die Hausherren noch mehr Druck zu entwickeln.Aber vor allem durch das Zentrum blieben die Bautzner immer gefährlich. Und so gerieten die Hausherren auch sehr unglücklich mit 0:1 in Rückstand. Ein Pass aus dem Zentrum in die Schnittstelle der Innenverteidigung kam beim Budissen-Stürmer an. Den ersten Ball konnte der Leipziger Torwart abwehren. Der quer gelegte zweite Ball wurde aber aus stark abseitsverdächtiger Position verwandelt. Auch hier bewies sich wieder ein Kernproblem der Liga: ein Schiedsrichter ohne Linienrichter ist bei Abseitsentscheidung auf dem verkleinerten Großfeld kaum handlungsfähig. Im Gegensatz zu den letzten Spielen zeigte die U13 des 1. FC Lok aber die perfekte Reaktion: Im Gegenzug gelang mit einem Fernschuss der mehr als verdiente Ausgleich. Die Hausherren entwickelten nun noch mehr Druck und erarbeiteten sich viele Freistöße und Ecken. Sie spielten voll auf Sieg, ohne sich aber ganz klare Chancen herausarbeiten zu können. Einen Aufreger gab es noch kurz vor Schluss, als aus Sicht der Leipziger Trainer und Eltern ein klares Foul nicht mit einem Strafstoß geahndet wurde. So endete die Partie mit einem 1:1-Unentschieden.

Prinzipiell war Trainer Rom mit der Reaktion seiner Mannschaft sehr zufrieden, auch wenn man auf Grund der dominanten Vorstellung drei Punkte verdient gehabt hätte. Besonders aber würdigte er das sehr faire Auftreten der Bautzner Trainerbank und Eltern.

Mit dieser guten Reaktion seiner Mannschaft und der gezeigten Leistung könne man sich nun auf das Spiel gegen Fortuna Chemnitz vorbereiten.

Foto: Micha Neubert

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U12 | NACHLESE

Beitragvon Lok-Nachwuchs » Mo 14. Nov 2016, 20:15

Nur Markranstädter Physis kann Loks Spiel stoppen
Spielerisch stark gegen Rotation – ein fehlendes Jahr Physis gegen Markranstädt


Leipzig. In der Landesklasse Nord der D-Junioren hat die D2 des 1. FC Lok Leipzig die SG Rotation Leipzig mit 5:2 besiegt. Gegen den bisher unbesiegten Tabellenzweiten des SSV Markranstädt verlor man 1:3 auch auf Grund physischer Unterlegenheit als junger Jahrgang.

Drei Punkte aus den letzten zwei Heimspielen kann die D2 in der Landesklasse Nord verbuchen. Gegen die SG Rotation Leipzig sprang ein 5:2-Sieg heraus. Das Spiel gegen SSV Markranstädt im Bruno ging 1:3 verloren. Eines haben die Jungs um Trainer Christoph Schmidt in beiden Partien gezeigt: Sie können Fußball. Spieleröffnung, schnelles Passspiel und die Abschlüsse sitzen. Lediglich am Körpereinsatz mangelt's. Mannschaften, die den D2-Spielern körperlich überlegen sind, können immer wieder einstudierten Ballstaffeten abrufen. Gerade Markranstädt zog diese Karten. Die Jungen, die fast alle ein Jahr älter waren als die Lok-Kicker, standen immer eng am Mann und attackierten frühzeitig. Ließen den D2-Spielern kaum Platz, um das schnelle Pass-Spiel aufzuziehen. Dennoch konnten sich die Lok-Jungs ein ums andere Mal befreien und zeigen, was sie im Training gelernt haben. Wenn die Heimmannschaft sämtliche Einschussmöglichkeiten genutzt hätte, wäre durchaus ein Unentschieden, wenn nicht sogar ein Sieg drin gewesen.

Den hatten sich die Jungs aber redlich gegen die SG Rotaion verdient. Im Grunde hatten die Gäste kaum eine richtige Chance. Minutenlang wurde das Gäste-Tor belagert. Nur mit viel Mühe konnten sich die SG aus der Lok-Umklammerung lösen und doch zwei Tore schießen. Letztlich musste ihr Torhüter aber fünfmal hinter sich greifen.

Christoph Schmidt bekam einige Komplimente über seine Jungs zu hören. Trainer-Kollegen bescheinigten ihm, eine der besten Lok-U12-Mannschaften der vergangenen Jahre zu trainieren. Fest steht, die D2 braucht sich in der Landesklasse Nord nicht verstecken. Wenn sie ihre Stärken abruft, kann sie mit jedem Gegner mithalten.

Bericht: Heiko Stets
Foto: Team U12

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U13 | NACHLESE

Beitragvon Lok-Nachwuchs » Mo 21. Nov 2016, 18:32

Taktische Umstellung bringt Sieg gegen Chemnitz in Naunhof
Loks U13 schlägt nach starker zweiter Halbzeit Fortuna Chemnitz 4:1


Naunhof. Die U13-Junioren des 1. FC Lok Leipzig konnten durch die Hilfe des SV Naunhof ihr Heimspiel auf dem Kunstrasenplatz Zur Clade gegen den VfB Fortuna Chemnitz durchführen. Dabei gelang ihnen einen 4:1-Sieg, mit dem sie am Chemnitzer FC vorbei auf Platz vier der Talenteligatabelle rückten.

Durch die Platzbedingungen in Probstheida stand das Spiel der Lok-U13 gegen Fortuna Chemnitz eigentlich vor der Absage. Auf dem Kunstrasenplatz des SV Naunhof bot sich die kurzfristige Möglichkeit, die Begegnung doch durchführen zu können. Den Verantwortlichen in Naunhof gilt daher der besondere Dank von Trainer M. Rom. Seine Mannschaft hatte in diesem Spiel drei Punkte im Visier, um sich für die gute Trainingswoche zu belohnen und in die Erfolgsspur zurückzukehren. Das Spiel begann aber aus Sicht der Blau-Gelben sehr verhalten. Letztlich benötigte man die gesamte erste Halbzeit, um Spielweise der Chemnitzer Fortunen zurechtzukommen. Als besonders problematisch erwies sich, dass das Trainergespann vorher nicht wußte, wie die Gäste agieren würden.

Die Wahl des Spielfeldes kam daher eindeutig den Gästen zu Gute. Der schlagsichere Torwart der Fortunen schlug über zwei Dutzend Bälle bis zehn Meter vor den Strafraum der Blau-Gelben. Und da die Probstheidaer ohne Doppelsechs agierten, bekamen sie mit dieser Variante ganz große Probleme. So gelang den Gästen auch die 1:0-Führung in der 7.Minute, als ein langer Abstoß im Strafraum abgewehrt, der zweiter Ball aber vor die Füße eines VfB-Spielers fiel, der sofort abzog und mit dem ersten Torschuß Erfolg hatte. Die Lok-Junioren versuchten weiter Fussball zu spielen, den Ball laufen zu lassen. Die Chemnitzer stellten aber im Mann gegen Mann die Leipziger gut zu. Trotzdem hatten die Blau-Gelben noch in der ersten Halbzeit die große Ausgleichchance, mit der sie aber am Torhüter scheiterten. Die taktischen Probleme konnten die Lok-Spieler nicht lösen, so dass in Pause Änderungen notwendig waren.

Trainer Rom stellte in der zweiten Hälfte das Spiel um. Die Sechser rückten nun tiefer an die Abwehrkette heran, so dass sie in die ersten Bälle kamen bzw. die zweiten eroberten. Die Wechselspieler brachten richtig viel Schwung in die Partie. Auch bewahrten die Gastgeber die Ruhe und spielten weiter ihre Linie, ohne aber anfangs entscheidenden Druck aufzubauen. Die taktische Änderung und eine verbesserte Ballkontrolle setzten den Gegner aber so unter Druck, dass es nur noch zwei brenzlige Situationen für die Blau-Gelben gab. Vielmehr drehte die Mannschaft von M. Rom das Spiel nun innerhalb von acht Minuten. Das 1:1 fiel per Elfmeter (36.), bei dem der Torhüter noch am Ball war. Dieses Tor sorgte für Aufwind und nun bauten die Leipziger noch mehr Druck auf, spielten schnell über zwei, drei Stationen und steckten den Ball dann tief. Besonders freute Trainer Rom, dass bei seinem „Knipser“ der Knoten platzte. Mit einem schönen Fernschuss erzielte er das 2:1(38.), um zwei Minuten später das 3:1 und vier Minuten später nach einem Anspiel aus der Tiefe seinen Hattrick zum 4:1 vollenden.

Aus Sicht von Trainer Rom gelang seiner Mannschaft ein hoch verdienter Sieg, der aber erst durch die taktische Umstellung zustande kam. Es habe ihn gefreut, dass seine Mannschaft auf engem Raum ein sicheres Passspiel gezeigt und sich mit drei Punkten belohnt habe. Man habe aber auch gesehen: „..., dass in dieser Liga jede Mannschaft an einem guten Tag gegen uns gewinnen kann.“ An der zweiten Halbzeit habe ihn nur gestört, dass seine Mannschaft mehr Tore hätte machen müssen, da man sich zahlreiche Chancen herausgespielt hatte. Dies wird auch weiterhin ein Trainingsschwerpunkt bleiben. Man habe nun mit Borea Dresden einen weiteren, unangenehm zu bespielenden Gegner vor sich. Aber das sei das Schöne an Spielklasse: Jeder wolle gegen jeden gewinnen. Die Jungs seinen auf einem guten Weg und man werde noch viel Freude an der Mannschaft haben.

Foto: Micha Neubert

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U13 | SCHWER ERKÄMPFTER AUSWÄRTSSIEG BEI BOREA DRESDEN

Beitragvon Lok-Nachwuchs » Mi 23. Nov 2016, 18:29

D1-Junioren gelingt der verdiente Siegestreffer kurz vor Schluss

Dresden. Im letzten Spiel der Hinrunde der Talenteliga bezwangen die U-13-Junioren des 1. FC Lok Leipzig die Vertretung von Borea Dresden nach hartem Kampf mit 2:1 Toren. Damit überwintert die Mannschaft von Trainer Rom auf Tabellenplatz vier der Talenteliga.

Die D1-Junioren waren vor dem Spiel von Trainer Rom gewarnt worden. Borea sei eine gute Mannschaft, die mehrfach unter Wert geschlagen worden war und einige unglückliche Punktverluste hinnehmen musste. Dass diese Warnung mit Berechtigung ausgesprochen wurde, zeigte Borea mit Spielbeginn. Die Gastgeber agierten mannschaftstaktisch extrem druckvoll und liefen immer direkt nach dem ersten Ball an. Trainer Rom sah den Versuch „in unserer Verteidigungszone Bälle zu erobern.“

Von außen kam Unruhe ins Spiel

Seine Mannschaft konnte aber aus diesem Spielansatz das Kapital schlagen, weil die Dresdner die langen Bälle, die die Blau-Gelben schlugen, nicht konsequent verteidigten. Immer wieder gelang es den Gästen über die Außenbahnen und ihren Stürmer in Eins-zu-Eins-Situationen zu kommen. Dabei besaßen die Probstheidaer dreimal die Chance zur Führung. Aber erst nach einer Standardsituation gelang das 1:0 (21. Minute), als eine Kopfballverlängerung vom freistehenden Leipziger Stürmer genutzt werden konnte.

Danach, so Rom, verpasste es seine Mannschaft, ein weiteres Tor nachzulegen. Trotz der Führung zog danach extreme Unruhe in das Spiel ein, die von außen in das Spiel getragen wurde. Die Blau-Gelben hatten nun zu wenig Ballbesitz und schlugen zu schnell tiefe Bälle:

In der Halbzeitansprache forderte Trainer Rom wieder mehr Ruhe am Ball, ruhiger den Nebenmann zu suchen und sich besser vor den Anspielen zu positionieren, um das Pressingund den Druck der Dresdner auszuweichen. Mit zunehmender Spielzeit lösten seine Spieler dies immer besser. Durch die wieder erlangte Spielkontrolle strahlten die Blau-Gelben mehr Torgefahr aus. Allein die Chancen blieben ungenutzt, so dass die Nachlässigkeiten sieben Minuten vor dem Ende prompt mit dem 1:1 nach einer Standardsituation bestraft wurden.

Lok Leipzig mit einer „Kopfleistung“

Trainer Rom war besonders stolz auf die Reaktion seiner Mannschaft. Die ließ sich von dem Gegentreffer nicht beeindrucken und spielte weiter nach vorn. Und seine Spieler belohnten sich in der 57. Minute nach einem schönen Spielzug mit dem 2:1-Siegtreffer.

Seine Mannschaft, so Trainer Rom im Fazit, habe eine kämpferisch starke Partie mit einer beachtlichen „Kopfleistung“ gezeigt. Das einzige Manko für ihn sei gewesen, dass man diese hätte eher entscheiden müssen. Man kann aber nicht hoch genug bewerten, dass sie nach dem späten Ausgleich noch einmal zurückgekommen und den Sieg mit nach Leipzig genommen hätten.

Die Rückrunde beginnt am nächsten Wochenende auswärts beim CFC auf Kunstrasen. Dort sei die Zielstellung, einen Punktgewinn zu erspielen. Mit der derzeitigen mannschaftlichen Geschlossenheit und mit einer gesunden Portion Selbstbewusstsein wolle man dies angehen. Dabei soll aber die Naivität der Partien in Aue und Dresden ablegt werden.

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U13-NACHBERICHT | 6:6 NACH 0:3 AUF FRAGWÜRDIGEM PLATZ FÜR LOKS D1

Beitragvon Lok-Nachwuchs » So 16. Apr 2017, 18:53


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Re: D-Junioren

Beitragvon Sandmann » Fr 28. Apr 2017, 21:52

Die D3 von Lok hat das Stadtpokalfinale erreicht, 5:0 gegen Eintracht Süd II. :eusa_clap.gif
Gegner dort wird die BSG Chemie oder der Leipziger SC 1901 sein, dieses Spiel findet am 04.05. statt.

Für Lok sind auch noch die F1 (Halbfinale am 01.05. um 10:00 Uhr in Abtnaundorf gegen RB U8I) und die E1 (Halbfinale am 01.05. um 10:00 Uhr im BPS gegen RB U10 I) im Wettbewerb.
Wer am 1. Mai noch freie Zeit und Bedarf nach frischer Frühlingsluft hat ...

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U13 | DYNAMO DRESDEN ZU STARK FÜR DIE LOKSCHE

Beitragvon Lok-Nachwuchs » Mi 10. Mai 2017, 16:12


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D3-JUNIOREN | LOK FEIERT MEISTERSCHAFT

Beitragvon Lok-Nachwuchs » Mi 24. Mai 2017, 13:04


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D3 VERLIERT POKALFINALE NACH NEUNMETERKRIMI

Beitragvon Lok-Nachwuchs » Sa 10. Jun 2017, 18:07


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Re: D-Junioren

Beitragvon Quelle » Fr 27. Okt 2017, 18:31

SPANNENDE PARTIE: LOK LEIPZIGS U13 BEENDET SIEGESSERIE VON RIVALE RB

http://www.sportbuzzer.de/artikel/spann ... rivale-rb/

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Re: D-Junioren

Beitragvon Der Buri » Do 3. Mai 2018, 16:44

Landespokalendrunde am 05. Mai in Pirna ---> http://www.sfv-online.de/fileadmin/cont ... n-2018.pdf

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Re: D-Junioren

Beitragvon Sandmann » Do 3. Mai 2018, 19:59

Der Buri hat geschrieben:Landespokalendrunde am 05. Mai in Pirna ---> http://www.sfv-online.de/fileadmin/cont ... n-2018.pdf


Da hat man ja, wenn gelost wurde, mal richtig Glück gehabt: RB, Dynamo, CFC und Zwickau in der oberen Hälfte, auf die kann man bei diesem Modus dann frühestens im Finale treffen.


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