Olympia

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Re: Olympia

Beitragvon LOKseit73 » So 25. Feb 2018, 08:22

Hat nicht gereicht gegen die Russen. Schade. Aber trotzdem geil!
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Re: Olympia

Beitragvon Chili Palmer » So 25. Feb 2018, 10:03

LOKseit73 hat geschrieben:Hat nicht gereicht gegen die Russen. Schade. Aber trotzdem geil!


Warte doch erst mal das Ergebnis der Dopingkontrolle ab.

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Re: Olympia

Beitragvon Wolkser » So 25. Feb 2018, 10:26

Irgend einer wird schon Asthma haben,aber bei den Norwegern zählt das dann leider

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Re: Olympia

Beitragvon LOKseit73 » So 25. Feb 2018, 10:55

Chili Palmer hat geschrieben:
LOKseit73 hat geschrieben:Hat nicht gereicht gegen die Russen. Schade. Aber trotzdem geil!


Warte doch erst mal das Ergebnis der Dopingkontrolle ab.


Gibt es Indizien?
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Re: Olympia

Beitragvon Wolkser » So 25. Feb 2018, 11:04

Für diese Leistung, sind die Jungs jetzt schon Mannschaft des Jahres egal wie da Jogi in Moskau auftritt

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Re: Olympia

Beitragvon Chili Palmer » So 25. Feb 2018, 15:15

LOKseit73 hat geschrieben:
Chili Palmer hat geschrieben:
LOKseit73 hat geschrieben:Hat nicht gereicht gegen die Russen. Schade. Aber trotzdem geil!


Warte doch erst mal das Ergebnis der Dopingkontrolle ab.


Gibt es Indizien?


Bei (russischen) Sportlern quasi permanent. :grins

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Re: Olympia

Beitragvon Der Buri » So 25. Feb 2018, 18:35

Der "Top-Ten-Spiegel" ...

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Re: Olympia

Beitragvon Der Buri » Mo 26. Feb 2018, 16:11

Als Ergänzung: IOC führt Olympische Frühlings- und Herbstspiele ein

Lausanne – Die olympische Familie bekommt Zuwachs: Neben den Olympischen Sommer- und Winterspielen soll es bereits ab nächstem Jahr auch Olympische Frühlings- und Herbstspiele geben. Das hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) angesichts des großen Erfolgs der Winterspiele von Pyeongchang entschieden.
"Warum soll es denn nur Sommer- und Winterspiele geben?", fragte IOC-Chef Thomas Bach bei der offiziellen Vorstellung der neuen Spiele in Lausanne. "Das ist doch Willkür. Frühlings- und Herbstsportarten haben dieselbe internationale Beachtung verdient wie die anderen auch." Schon 2019 sollen die Olympischen Frühlingsspiele den Anfang machen – nach einem geeigneten Austragungsort wird derzeit noch gesucht. Dabei werden unter anderem die Sportarten Freestyle-Picknicken, 200m-Blumenzwiebeln Setzen, Slacklinen, Geocaching, 800m-Winterpfunde-Wegjogg-Staffel, Heuschnupfen und Spargelstechen (Favorit Polen) olympisch.

Quelle & Weiterlesen: Der Postillon

:grins

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Re: Olympia

Beitragvon Der Buri » Mo 12. Mär 2018, 13:56

Der bestens gelungene Anfang vom Ende

Die Spiele in Sotschi waren Nationalmarketing, die in Südkorea eine Verkaufsmesse. Olympia wird zur Frage der Kameraeinstellung, der Wintersport wohl ein völlig anderer.

[...]
Auch in PyeongChang hat das Raumschiff Olympia nur mal eben für sieben Jahre eine Zwischenlandung eingelegt, jetzt fliegt es weiter, auf der Suche nach Erdlingen, die ihm noch Landeerlaubnis erteilen. Der ganzen Veranstaltung haftete etwas Fiktives an, schon der Austragungsort ist ja eine Konstruktion. Das große C wurde dem Namen hinzugefügt, um die Verwechslungsgefahr mit Pjöngjang, der Hauptstadt Nordkoreas, zu verringern. In dem Dorf und der Autobahnraststätte gleichen Namens finden gar keine Wettbewerbe statt, und mit dem Landkreis PyeongChang, in dem die Skiresorts liegen, hat wiederum Gangneung, das Eiszentrum der Spiele, nichts zu tun. Dass Eröffnungs- und Schlussfeier überwältigende Effekte mit digitalen Projektionen und Simulationen erzielten, war da nur konsequent – alles sieht aus wie etwas, ist es aber nicht. Aber lebt es auch?

Athleten und Verantwortliche, nicht nur der erfolgreichen deutschen Mannschaft, loben geradezu überschwänglich Wettkampfstätten, Organisation, Kompaktheit der Spiele; dank der kurzen Wege habe nahezu alles perfekt funktioniert, in jedem Fall viel besser als erwartet. Aber das Kulissenhafte ist ein Symbol: Die Winterspiele wurden nach Korea nicht wegen der tollen sportlichen Rahmenbedingungen vergeben, sondern als gigantische Verkaufsmesse.

Olympia soll helfen, "neue Märkte zu erschließen", in beide Richtungen: Die im wesentlichen europäisch und nordamerikanisch geprägte Wintersportindustrie, daheim an der Wachstumsgrenze angekommen, sucht im bevölkerungsreichen Asien neue Kunden. Und Korea, insbesondere die Großsponsoren Samsung, Kia und Hyundai, möchte sich und seine Produkte weltweit (noch) bekannter machen. Als elftgrößte Wirtschaftsnation der Erde ist nach oben noch Luft; manches in der bäuerlich geprägten Olympiaprovinz ist vom Hightech-Image, das in den Sponsorenpavillons poliert wird, so weit weg wie das 5G-Internet von einer Runkelrübe.

Quelle & Weiterlesen: zeit.de

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Re: Olympia

Beitragvon Der Buri » Sa 1. Sep 2018, 14:46

Indonesien will Sommerspiele 2032 ausrichten

Indonesien will sich um die Ausrichtung der Olympischen Sommerspiele 2032 bemühen. Das verkündete Staatspräsident Joko Widodo an diesem Samstag kurz vor dem Abschluss der Asienspiele in dem südostasiatischen Land. „Indonesien plant, sich unverzüglich als Bewerber anzumelden“, sagte Widodo nach einem Gespräch mit Thomas Bach, dem Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). „Dank unserer Erfahrung aus den 18. Asienspielen (https://www.asiangames2018.id/ ) glaube ich daran, dass Indonesien auch Gastgeber eines noch größeren Events sein kann“, sagte Widodo. Die 40 Sportarten umfassenden Asienspiele fanden in den vergangenen zwei Wochen in der Hauptstadt Jakarta und in Palembang statt, das größte Sportereignis in Indonesiens Geschichte endet am Sonntag.

Bach sprach von einer „beeindruckenden“ Veranstaltung, „das IOC würde eine Kandidatur Indonesiens für 2032 daher wirklich begrüßen.“ Für Olympia in 14 Jahren könnte Indonesien damit in Konkurrenz zu einer deutschen Bewerbung treten: Die Initiative Rhein Ruhr City (https://www.duesseldorf.de/medienportal ... t-vor.html ) treibt eine mögliche Kandidatur voran. Die Sommerspiele 2020, 2024 und 2028 sind bereits vergeben, sie werden in Tokio, Paris und Los Angeles stattfinden.

Quelle & Weiterlesen: faz.net

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Re: Olympia

Beitragvon Wolkser » Mo 3. Sep 2018, 15:15

Ach der Herr Bach, schnell noch einen raus lassen der weiß doch schon die Rheinländer werden genau wie die Bayern dagegen Stimmen.

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Re: Olympia

Beitragvon Uriah Heep » Mo 3. Sep 2018, 20:55

Was ham denn de Bayern damit zu tun, wenn sich der Pott um Olympia bewirbt?

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Re: Olympia

Beitragvon Wolkser » Mo 3. Sep 2018, 23:19

Die Bayern (Bürger) haben gegen Olympia gestimmt , schon vergessen genauso wird es im Pott geschehen

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Re: Olympia

Beitragvon Uriah Heep » Di 4. Sep 2018, 13:41

Wolkser hat geschrieben:Die Bayern (Bürger) haben gegen Olympia gestimmt , schon vergessen genauso wird es im Pott geschehen

Nein, habe ich nicht vergessen, deinen Satz konnte man aber auch anders interpretieren.

BTW, die Pottler sind Ruhrpottler, keine Rheinländer, mal von Duisburg abgesehen. :zwinker

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Re: Olympia

Beitragvon Der Buri » Fr 18. Jan 2019, 13:51

Der Olympiasieger und der Mindestlohn

Eine 60-bis-70-Stunden-Woche für 1.560 Euro brutto im Monat. Das ist das Leben eines Spitzensportlers.

Richard Schmidt beeilt sich dieser Tage, zügig vom Training wegzukommen. Der Ruderer aus dem Deutschland-Achter springt dann schnell aus dem Boot ins Auto und fährt heim: ab vor den Fernseher, Handball gucken. Nicht, dass er seinen eigenen Sport nicht mehr mochte. "Aber Handball ist schon cool", sagt der 31-Jährige. Er hat das selbst als Kind gespielt, Rechtsaußen, bevor er endgültig ins Boot wechselte, weil er es mehr liebte. Im Handball würde er heute wohl mehr verdienen. Auch Sponsoren würden sich bei einer TV-Präsenz wie bei der WM leichter finden. Nein, reich wird Richard Schmidt als Ruderer nicht mehr – da geht es ihm wie den meisten Spitzensportlern in Deutschland, selbst wenn sie wie er Olympiasieger und Weltmeister sind.

Die Deutsche Sporthochschule Köln (DSHS) hat im Auftrag der Deutschen Sporthilfe eine Studie veröffentlicht. Sie hat die Einkommenssituation der Sporthilfe-geförderten Athleten in Deutschland unter die Lupe genommen. Deutschlands Spitzensportler meistern demnach im Durchschnitt eine 56-Stunden-Woche. Entlohnt werden sie im Schnitt mit 7,41 Euro pro Stunde – der gesetzliche Mindestlohn liegt aktuell bei 9,19 Euro. Die besten Sportler dieses Landes verdienen demnach etwa 1.560 Euro im Monat, brutto.

Quelle & Weiterlesen: zeit.de

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Re: Olympia

Beitragvon Der Buri » Do 28. Feb 2019, 00:28

Die Sportler verdienen endlich mit

Das IOC nimmt mit Olympia Millionen ein, bei den Athleten kommt aber wenig an. Die Entscheidung des Kartellamts wird das ändern. Das ist gut, aber nur ein erster Schritt.

Wer ist dafür verantwortlich, dass Olympische Spiele auf der ganzen Welt wegen ihrer attraktiven Wettbewerbe beliebt sind und Fernsehsender und Großsponsoren so viel für sie zahlen? Natürlich die Sportlerinnen und Sportler. Wer verdient an Olympischen Spielen? Die Sportlerinnen und Sportler natürlich nicht. Dass bei den eigentlich Werktätigen, den Leistungsträgern Olympias, sehr wenig von den Millionen und Milliarden ankommt, liegt am Internationalen Olympische Komitee (IOC) und seiner berühmten Regel 40. Sie beschränkte die Athleten in der Vermarktung äußerst restriktiv. So untersagte sie etwa sogar, während der Olympischen Spiele mit angeblich olympischen Begriffen wie "Medaille", "Winterspiele", "Silber" zu werben. Sponsoren durften ihren Athleten nicht mal mit einer Werbebotschaft zum Sieg gratulieren. Das IOC betrachtet alles, was mit den fünf Ringen zu tun hat, als geistiges und kommerzielles Eigentum. Klar, dass diese Verbote den Wert der Sportler, also ihre Einnahmen, minderte.

Quelle & Weiterlesen: zeit.de

Ergänzend ---> https://www.zeit.de/sport/2019-02/bunde ... bsbehoerde

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Re: Olympia

Beitragvon Der Buri » Do 28. Feb 2019, 12:25

Schwedens Hoffnung auf die Spiele

Für die Bewerbung um die Olympischen Winterspiele 2026 sind nur noch zwei Kandidaten im Rennen: Cortina d´Ampezzo in Italien und Stockholm. Es wäre allerdings unklug, nur von der aktuellen Ski-WM in Åre darauf zu schließen, dass Schweden ein geeigneter Olympia-Gastgeber sein könnte.

Zum achten Mal bewirbt sich Schweden um die Olympischen Winterspiele, ausgerichtet hat sie das Land noch nie. Alfons Hörmann, Präsident des DOSB, gibt dem Land dennoch gute Chancen: „Es wird ja viel darüber diskutiert, dass der Sport insbesondere im Winter wieder ein stückweit mehr in die Regionen heimkehren sollte, wenn es um olympische und paralympische Spiele geht, in denen der Wintersport zuhause ist. Und ich denke, dass Schweden zweifelsohne ein solches Land mit hoher Tradition ist.“

Und genau diese Wintersport-Tradition wollen die Schweden in den Mittelpunkt ihrer Bewerbung stellen. Da macht es gar nichts, dass der Ort, an dem die alpinen Ski-Wettbewerbe stattfinden sollen, Åre, nah an der Grenze zu Norwegen, nur 1400 Einwohner hat. Das sagt zumindest Tomas Fogdö, ehemaliger schwedischer Skirennläufer: "Åre, das kann das Gefühl eines alten ehrwürdigen Skiortes wecken. Das mag ich. Und natürlich werden viele Leute hierherkommen. Das wird ein richtiges Volksfest werden.“

Von einem Volksfest war die Ski-WM weit entfernt. Zu manchen Disziplinen kamen nur einige hundert Zuschauer. Die Gegend ist dünn besiedelt. Die anderen für Olympia geplanten Wettkampforte in Schweden sind hunderte Kilometer entfernt, Rodeln und Bob würden sogar in Lettland stattfinden – einer der großen Kritikpunkte der Bewerbung: „1992 in Albertville waren das ja auch so lange Distanzen zwischen den Orten und es kam kein so richtiges Olympisches Dorf-Gefühl auf. Aber wenn man die weltweiten Herausforderungen sieht, z.B. den Klimawandel, dann ist es notwendig, etwas zu verändern. Ansonsten hätte ein kleines Land wie Schweden nie mehr die Chance, olympische Spiele auszurichten.“

Quelle & Weiterlesen: Deutschlandfunk

Weiterer Bewerber ist wie beschrieben Mailand/Cortina (ITA).

Zurückgezogen bzw. die Bewerbungsunterlagen nicht abgegeben, hatten: Calgary (CAN), Sapporo (JPN), Graz (AUT), Sitten (SUI), Erzurum (TUR).

Die Entscheidung fällt voraussichtlich am 26. Juni 2019.

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Re: Olympia

Beitragvon Der Buri » Sa 11. Mai 2019, 14:55

Box-Weltverband in Panik

Mit dem Box-Weltverband liegt das IOC so über Kreuz, dass Präsident Thomas Bach offen droht, das nächste Olympia-Turnier, 2020 in Tokio, nicht von der Aiba organisieren zu lassen. Nun stellen sich zwei Fragen.

Mal eben bei Homer nachgeschlagen und prompt festgestellt: Thomas Bach hat vollkommen Recht. Der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees hatte am vergangenen Wochenende festgestellt, dass die Organisation eines Boxturniers „keine Raketenwissenschaft“ sei. Achills Kampfgefährte Patroklos, schreibt Homer, ist vor Troja gefallen und die Griechen organisieren dem Toten zu Ehren ein Sportfest mit Boxkampf. Insofern liegen Homer, der Dichter, und Bach, der Fechter, also voll auf Linie: Boxen ist ein uralter und, jedenfalls auf dem Papier, ein vergleichsweise simpler Sport. Der Stärkere gewinnt. Allein: so einfach war es noch nicht mal in der raketenlosen Antike.

In der Gegenwart moderner Olympischer Spiele gibt es kaum eine Sportart, in der so gut belegt ist, dass eben nicht immer der Stärkere gewinnt, sondern gerne auch mal der Überzeugendere. Die Beispiele verschobener olympischer Boxkämpfe sind Legion, um mal im übertragenen Sinne in der Antike zu bleiben. Zuletzt, 2016 in Rio de Janeiro, wurden sämtliche Kampfrichter suspendiert. Unvergessen, wie der Ire Michael Conlan, dem Russen Wladimir Nikitin angeblich unterlegen, aus Wut über das offensichtliche Fehlurteil den Kampfrichtern den Mittelfinger zeigte, anschließend ein ob des überaus großzügigen Einsatzes von Schimpfworten legendäres Live-Interview im irischen Fernsehen gab und anschließend via Twitter Wladimir Putin fragte, wie viel sie vom russischen Präsidenten denn für das Urteil verlangt hätten.

Quelle & Weiterlesen: faz.net


Ticket-Webseite für die Olympischen Spiele 2020 in Japan zusammengebrochen

Am Donnerstag ging die Ticket-Webseite für die Olympischen Spiele 2020 in Tokyo online. Kurz nachdem die Bewerbungsphase für Japaner, die ein Ticket haben möchten gestartet ist, brach sie auch schon zusammen. Die Webseite hatte direkt Probleme mit der Ladezeit, als sie um 10 Uhr online ging. Es gab Login-Probleme und andere bekamen nur einen “DNS-Fehler” im Browser zu sehen. Die Organisatoren der Olympischen Spiele gaben an, dass die Webseite bis 10:00 Uhr 1,3 Millionen Zugriff verzeichnete und das sich 180.000 Menschen in einer Warteschlage bis zu zwei Stunden befanden, um eins der begehrten Tickets zu bekommen.

Zwar konnten einige Japaner die Bewerbung erfolgreich abschließen, allerdings war das System die meiste Zeit überfordert. Besonders für Tickets zu beliebten Wettbewerben und für die Eröffnungsfeier, brachte das System an die Grenze. Der Leiter des Organisationskomitees für den Ticketverkauf, Hidenori Suzuki, entschuldigte sich für die Unannehmlichkeiten und erinnerte die Antragsteller daran, dass die Reihenfolge des Eingangs der Anträge keinen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit eines Lottogewinns hat.

Quelle & Weiterlesen: sumikai.com


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