Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Nach Rassismus-Eklat gegen Schalke: Viertligist Lok Leipzig droht Knallhart-Strafe
https://www.bild.de/sport/fussball/nach ... 9750707ff0
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Geht zwar mehr um Toni...gut also um LOK insgesamt.
Schönes Wortspiel darin: Wachsmuth... Wachsen mit Mut
https://www.sachsen-sonntag.de/ex-spiel ... -und-echt/#
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Brot und Spiele.
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Zum heutigen Spiel:
https://www.lvz.de/sport/regional/1-fc- ... C2TOA.html
(Mit Video)
https://www.lvz.de/sport/regional/lok-l ... EOQEE.html
(Spielbericht)
https://www.lvz.de/sport/regional/1-fc- ... 6W6DQ.html
(Bilder)
https://www.bild.de/sport/fussball/sieg ... 1472f4f598
https://www.tag24.de/sport/fussball/ver ... er-3420044
https://www.mdr.de/sport/fussball_rl/be ... o-100.html
https://www.kicker.de/lok-leipzig-gegen ... ielbericht
https://www.lvz.de/sport/regional/1-fc- ... C2TOA.html
(Mit Video)
https://www.lvz.de/sport/regional/lok-l ... EOQEE.html
(Spielbericht)
https://www.lvz.de/sport/regional/1-fc- ... 6W6DQ.html
(Bilder)
https://www.bild.de/sport/fussball/sieg ... 1472f4f598
https://www.tag24.de/sport/fussball/ver ... er-3420044
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
„Darf keine Unruhe reinkommen“: Wer soll diesen 1. FC Lok Leipzig stoppen?
https://www.lvz.de/sport/regional/1-fc- ... BI43E.html
https://archive.is/mh4lI
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https://archive.is/mh4lI
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Hier haben wir unsere Unruhe - welche hoffentlich nicht in die Mannschaft rutscht. Unseren weiteren Projekten und dem Verein schadet es einfach, wenn einer/bzw. Einige Stumpfsinn über den Verein stellen.
Unabhängig davon halte ich das Urteil in diesem Maß absolut übertrieben.
https://www.mdr.de/sport/fussball_pokal ... 0~amp.html
Unabhängig davon halte ich das Urteil in diesem Maß absolut übertrieben.
https://www.mdr.de/sport/fussball_pokal ... 0~amp.html
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Der Verein wird das ja wohl hoffentlich nicht derart akzeptieren. Hier sollte jetzt keine Unruhe reinkommen sondern vielmehr sollten alle zusammenrücken, und sich gegen dieses Unrecht mit allen legalen Mitteln zur Wehr setzen.
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Paar Infos von und mit Toni Wachsmuth:
"Der Etat für unsere Mannschaft in der Regionalliga beträgt circa eine Million Euro.“
https://www.sachsen-sonntag.de/ex-spiel ... -und-echt/
"Der Etat für unsere Mannschaft in der Regionalliga beträgt circa eine Million Euro.“
https://www.sachsen-sonntag.de/ex-spiel ... -und-echt/
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
„Das sind ja richtige Maschinen, die Sachsen.“
https://www.bild.de/sport/fussball/lok- ... 2e110d97e0
Lok Leipzig gewinnt deutlich bei Magdeburg II und sichert sich Herbstmeisterschaft
https://www.mdr.de/sport/fussball_rl/be ... g-100.html
Lok Leipzig ballert sich beim 1. FC Magdeburg II zur Herbstmeisterschaft
https://www.lvz.de/sport/regional/lok-l ... MVTPQ.html
Und hier gleich nochmal voten
https://www.mdr.de/sport/sport-im-osten ... e-100.html
WILTON MUTIERT ZUM TORJÄGER!
https://www.tag24.de/sport/fussball/ver ... er-3420049
https://www.bild.de/sport/fussball/lok- ... 2e110d97e0
Lok Leipzig gewinnt deutlich bei Magdeburg II und sichert sich Herbstmeisterschaft
https://www.mdr.de/sport/fussball_rl/be ... g-100.html
Lok Leipzig ballert sich beim 1. FC Magdeburg II zur Herbstmeisterschaft
https://www.lvz.de/sport/regional/lok-l ... MVTPQ.html
Und hier gleich nochmal voten
https://www.mdr.de/sport/sport-im-osten ... e-100.html
WILTON MUTIERT ZUM TORJÄGER!
https://www.tag24.de/sport/fussball/ver ... er-3420049
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
„Herausragend!”: Was bei Lok Leipzig besser läuft als in der Meistersaison
Lok Leipzig marschiert durch die Regionalliga Nordost - schon wieder: Trainer Jochen Seitz erklärt, warum das so ist und was die Herbstmeisterschaft bedeutet. Außerdem hat er einen Punkt ausgemacht, der auch für den Rest der Saison entscheidend werden könnte.
Leipzig. Hellgrauer Rauch über Probstheida - Habemus Herbstmeister! Der Hobby-Lateiner schlägt die Hände über dem Kopf zusammen. Der 1. FC Lok Leipzig legt sich derweil freudig den unbedeutendsten und inoffiziellsten aller Titel unter den vorweihnachtlichen Gabentisch. Dabei stehen dem Regionalliga-Spitzenreiter noch zwei Spiele in diesem Jahr bevor. Zunächst aber hat Coach Jochen Seitz den Seinen eine ungewohnt lange Fußballpause auferlegt.
Am Donnerstagvormittag trabten die Kicker zum vorerst letzten Training über den Rasen neben dem Plache-Stadion. Ein Großteil der Siegeself vom rauschhaften 5:1 beim 1. FC Magdeburg II blieb gleich ganz drinnen, durfte sich die vom Mittwochabend durchgefrorenen Glieder im Kraftraum wärmen. Jetzt gibt es drei freie Tage. Ist die vermeintlich unwichtige Herbstmeisterschaft also doch ein Grund zum Feiern?
„Der Titel bedeutet nicht so viel. Trotzdem ist es eine Bestätigung der Leistung. Mir ist aber wichtiger, dass wir 43 Punkte geholt haben, und das ist herausragend“, befand Seitz. Zudem behält er den Abstand zu den Verfolgern im Blick. Jena hat ein Spiel und sechs Punkte weniger, ist am Freitag beim Tabellendritten Erfurt zum Derby gefordert. Ungeachtet dessen wuchert Lok mit einem weiteren Pfund. „Wir haben kaum Verletzte. Riesenrespekt an die Physios und Ärzte, es hat alles wunderbar funktioniert. Auch da eine Topleistung, da sieht man, dass es vorwärts geht und dass wir auch von der Trainings- und Belastungssteuerung her gut aufgestellt sind“, frohlockt der Übungsleiter. Lok ist im sportlich-medizinischen Gleichgewicht, könnte man sagen. Weil alles nahezu wunderbar läuft, seien bislang auch keine Zugänge für den Winter geplant, so Seitz. Nun fährt er die Anspannung aber erstmal herunter - zumindest vorübergehend. Der Trainer nutzt die freie Zeit für einen Besuch bei der Familie: „Mal zusammen weggehen, essen gehen, ganz gemütlich.“ Denn er weiß, die Besinnlichkeit endet mit dem ersten Adventssonntag direkt wieder.
Am Montag bittet Seitz zur nächsten Trainingseinheit. Schließlich kommt am 5. Dezember der bärbeißige Tabellenfünfte Zwickau zum Rückrunden-Auftakt ins Bruno-Plache-Stadion. Mit dem FSV hat Lok noch ein dünnes Hühnchen zu rupfen. Schließlich endete das Hinspiel 1:1. Die Zwickauer gehören also zum erlesenen Kreis jener Gegner, die Blau-Gelb in dieser Saison Zähler abgeknöpft haben. Das wird der Herbstmeister wohl kaum auf sich sitzen lassen wollen. Für das Spiel gegen die Zwickauer verlost die LVZ Tickets (https://www.lvz.de/sport/regional/lok-l ... 434KY.html).
Quelle ---> https://www.lvz.de/sport/regional/1-fc- ... DPLAE.html
Lok Leipzig marschiert durch die Regionalliga Nordost - schon wieder: Trainer Jochen Seitz erklärt, warum das so ist und was die Herbstmeisterschaft bedeutet. Außerdem hat er einen Punkt ausgemacht, der auch für den Rest der Saison entscheidend werden könnte.
Leipzig. Hellgrauer Rauch über Probstheida - Habemus Herbstmeister! Der Hobby-Lateiner schlägt die Hände über dem Kopf zusammen. Der 1. FC Lok Leipzig legt sich derweil freudig den unbedeutendsten und inoffiziellsten aller Titel unter den vorweihnachtlichen Gabentisch. Dabei stehen dem Regionalliga-Spitzenreiter noch zwei Spiele in diesem Jahr bevor. Zunächst aber hat Coach Jochen Seitz den Seinen eine ungewohnt lange Fußballpause auferlegt.
Am Donnerstagvormittag trabten die Kicker zum vorerst letzten Training über den Rasen neben dem Plache-Stadion. Ein Großteil der Siegeself vom rauschhaften 5:1 beim 1. FC Magdeburg II blieb gleich ganz drinnen, durfte sich die vom Mittwochabend durchgefrorenen Glieder im Kraftraum wärmen. Jetzt gibt es drei freie Tage. Ist die vermeintlich unwichtige Herbstmeisterschaft also doch ein Grund zum Feiern?
„Der Titel bedeutet nicht so viel. Trotzdem ist es eine Bestätigung der Leistung. Mir ist aber wichtiger, dass wir 43 Punkte geholt haben, und das ist herausragend“, befand Seitz. Zudem behält er den Abstand zu den Verfolgern im Blick. Jena hat ein Spiel und sechs Punkte weniger, ist am Freitag beim Tabellendritten Erfurt zum Derby gefordert. Ungeachtet dessen wuchert Lok mit einem weiteren Pfund. „Wir haben kaum Verletzte. Riesenrespekt an die Physios und Ärzte, es hat alles wunderbar funktioniert. Auch da eine Topleistung, da sieht man, dass es vorwärts geht und dass wir auch von der Trainings- und Belastungssteuerung her gut aufgestellt sind“, frohlockt der Übungsleiter. Lok ist im sportlich-medizinischen Gleichgewicht, könnte man sagen. Weil alles nahezu wunderbar läuft, seien bislang auch keine Zugänge für den Winter geplant, so Seitz. Nun fährt er die Anspannung aber erstmal herunter - zumindest vorübergehend. Der Trainer nutzt die freie Zeit für einen Besuch bei der Familie: „Mal zusammen weggehen, essen gehen, ganz gemütlich.“ Denn er weiß, die Besinnlichkeit endet mit dem ersten Adventssonntag direkt wieder.
Am Montag bittet Seitz zur nächsten Trainingseinheit. Schließlich kommt am 5. Dezember der bärbeißige Tabellenfünfte Zwickau zum Rückrunden-Auftakt ins Bruno-Plache-Stadion. Mit dem FSV hat Lok noch ein dünnes Hühnchen zu rupfen. Schließlich endete das Hinspiel 1:1. Die Zwickauer gehören also zum erlesenen Kreis jener Gegner, die Blau-Gelb in dieser Saison Zähler abgeknöpft haben. Das wird der Herbstmeister wohl kaum auf sich sitzen lassen wollen. Für das Spiel gegen die Zwickauer verlost die LVZ Tickets (https://www.lvz.de/sport/regional/lok-l ... 434KY.html).
Quelle ---> https://www.lvz.de/sport/regional/1-fc- ... DPLAE.html
So I guess this is where I tell you what I learned - my conclusion, right? Well, my conclusion is: Hate is baggage. Life's too short to be pissed off all the time. It's just not worth it. (Danny Vinyard)
Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Bauteil fehlt, enorme Kosten: Darum läuft die Rasenheizung bei Lok Leipzig noch nicht
Probleme mit dem Prestigeprojekt: In diesem Winter wird die Rasenheizung von Lok Leipzig wohl nicht mehr angeworfen. Wegen eines fehlenden Bauteils und hoher Kosten überdenkt der Verein gerade seine Planung noch einmal.
Leipzig. Sie war über Monate eines der großen Themen rund um den 1. Lokomotive Leipzig, wurde zum beinahe mystischen Objekt - die Rasenheizung. Mitte Juli nahm das Projekt Formen an. Der Club investierte allein in die Heizung 300.000 Euro. Bei der Verlegung der dazu gehörigen 25.000 Meter Rohrleitungen packten ehrenamtliche Helfer mit an. Insgesamt steckte Lok im vergangenen Sommer fast eine Million Euro in die Modernisierung des Bruno-Plache-Stadions. Kurz vor Saisonstart Ende Juli waren die wichtigsten Arbeiten abgeschlossen. Doch in Betrieb gegangen ist die Rasenheizung seitdem nicht. Warum eigentlich? Kurze Antwort: Das Heizmodul fehlt. Etwas längere Antwort: Selbst wenn das zentrale Modul, das von außen betrachtet an einen Bau-Container erinnert, da wäre, würde in diesem Winter wohl kaum warmes Wasser durch die Leitungen unter dem Bruno-Plache-Stadion laufen. Die vermeintlich einfache Angelegenheit gestaltet sich in der Praxis etwas komplizierter.
„Die Planung ist nochmal ein wenig aufgerollt worden. Jetzt werden verschiedene technische Möglichkeiten geprüft, um herauszufinden, welche für uns vom Aufwand und den Kosten her am besten ist“, erklärt Lok-Pressesprecher Carsten Muschalle auf LVZ-Anfrage. „Jetzt im Winter soll das aber definitiv zu Ende gebracht werden.“ Allerdings ganz sicher nicht vor dem letzten Heimspiel des Jahres am 5. Dezember gegen Zwickau. Und auch in der Rückrunde wird das edle Teil womöglich nicht angeworfen. Aus finanziellen Gründen. Die Grundkosten für den Betrieb der Rasenheizung im Winter liegen laut Lok deutlich im sechsstelligen Bereich. Der Riesen-Radiator funktioniert nach dem Prinzip einer heimischen Fußbodenheizung, lässt sich aber nicht so einfach an- und ausschalten. Einerseits braucht die Heizung wegen der großen Fläche eine längere Vorlaufzeit. Andererseits muss man darauf achten, dass sie bei zu großen Minustemperaturen nicht einfriert. Das heißt: Wenn das System einmal läuft, muss es den ganzen Winter über laufen. Das ist ein echter Kostenfaktor.
Fast alle anderen hiesigen Regionalligisten wie der Hallesche FC, Carl Zeiss Jena oder der Chemnitzer FC verzichten ebenfalls trotz Rasenheizung auf den Einsatz derselben. Auch aus wirtschaftlichen Erwägungen. Und mit dem Risiko, dass Partien wegen schlechter Platzverhältnisse abgesagt werden müssen. Ein wenig scherte der FSV Zwickau beim jüngsten Wintereinbruch aus dieser Phalanx aus. Für die Partie gegen Chemnitz am 22. November fuhr der FSV seine Heizung hoch. Das Derby war fast ausverkauft und zudem hohe Sicherheitsmaßnahmen organisiert worden. Eine kurzfristige Absage wäre offenbar kostspieliger geworden, als die Rasenheizung hochzufahren.
Lok wiederum wird in dieser Saison seinen neuen Ofen „aller Wahrscheinlichkeit nach“ nicht auf Temperatur bringen. Ganz anders könnte das schon in der kommenden Spielzeit werden, sofern die Leipziger in die 3. Liga aufsteigen. Dort nämlich drohen Vertragsstrafen von TV-Rechtenehmer Magenta TV, sollte ein Spiel witterungsbedingt ausfallen. Geht es nach dem FCL und seinen Anhängern feiert die Rasenheizung also in etwa einem Jahr ihre Premiere. Bis dahin sollten alle Planungs- und Modulfragen beantwortet sein.
Quelle ---> https://www.lvz.de/sport/regional/1-fc- ... VG45A.html
Probleme mit dem Prestigeprojekt: In diesem Winter wird die Rasenheizung von Lok Leipzig wohl nicht mehr angeworfen. Wegen eines fehlenden Bauteils und hoher Kosten überdenkt der Verein gerade seine Planung noch einmal.
Leipzig. Sie war über Monate eines der großen Themen rund um den 1. Lokomotive Leipzig, wurde zum beinahe mystischen Objekt - die Rasenheizung. Mitte Juli nahm das Projekt Formen an. Der Club investierte allein in die Heizung 300.000 Euro. Bei der Verlegung der dazu gehörigen 25.000 Meter Rohrleitungen packten ehrenamtliche Helfer mit an. Insgesamt steckte Lok im vergangenen Sommer fast eine Million Euro in die Modernisierung des Bruno-Plache-Stadions. Kurz vor Saisonstart Ende Juli waren die wichtigsten Arbeiten abgeschlossen. Doch in Betrieb gegangen ist die Rasenheizung seitdem nicht. Warum eigentlich? Kurze Antwort: Das Heizmodul fehlt. Etwas längere Antwort: Selbst wenn das zentrale Modul, das von außen betrachtet an einen Bau-Container erinnert, da wäre, würde in diesem Winter wohl kaum warmes Wasser durch die Leitungen unter dem Bruno-Plache-Stadion laufen. Die vermeintlich einfache Angelegenheit gestaltet sich in der Praxis etwas komplizierter.
„Die Planung ist nochmal ein wenig aufgerollt worden. Jetzt werden verschiedene technische Möglichkeiten geprüft, um herauszufinden, welche für uns vom Aufwand und den Kosten her am besten ist“, erklärt Lok-Pressesprecher Carsten Muschalle auf LVZ-Anfrage. „Jetzt im Winter soll das aber definitiv zu Ende gebracht werden.“ Allerdings ganz sicher nicht vor dem letzten Heimspiel des Jahres am 5. Dezember gegen Zwickau. Und auch in der Rückrunde wird das edle Teil womöglich nicht angeworfen. Aus finanziellen Gründen. Die Grundkosten für den Betrieb der Rasenheizung im Winter liegen laut Lok deutlich im sechsstelligen Bereich. Der Riesen-Radiator funktioniert nach dem Prinzip einer heimischen Fußbodenheizung, lässt sich aber nicht so einfach an- und ausschalten. Einerseits braucht die Heizung wegen der großen Fläche eine längere Vorlaufzeit. Andererseits muss man darauf achten, dass sie bei zu großen Minustemperaturen nicht einfriert. Das heißt: Wenn das System einmal läuft, muss es den ganzen Winter über laufen. Das ist ein echter Kostenfaktor.
Fast alle anderen hiesigen Regionalligisten wie der Hallesche FC, Carl Zeiss Jena oder der Chemnitzer FC verzichten ebenfalls trotz Rasenheizung auf den Einsatz derselben. Auch aus wirtschaftlichen Erwägungen. Und mit dem Risiko, dass Partien wegen schlechter Platzverhältnisse abgesagt werden müssen. Ein wenig scherte der FSV Zwickau beim jüngsten Wintereinbruch aus dieser Phalanx aus. Für die Partie gegen Chemnitz am 22. November fuhr der FSV seine Heizung hoch. Das Derby war fast ausverkauft und zudem hohe Sicherheitsmaßnahmen organisiert worden. Eine kurzfristige Absage wäre offenbar kostspieliger geworden, als die Rasenheizung hochzufahren.
Lok wiederum wird in dieser Saison seinen neuen Ofen „aller Wahrscheinlichkeit nach“ nicht auf Temperatur bringen. Ganz anders könnte das schon in der kommenden Spielzeit werden, sofern die Leipziger in die 3. Liga aufsteigen. Dort nämlich drohen Vertragsstrafen von TV-Rechtenehmer Magenta TV, sollte ein Spiel witterungsbedingt ausfallen. Geht es nach dem FCL und seinen Anhängern feiert die Rasenheizung also in etwa einem Jahr ihre Premiere. Bis dahin sollten alle Planungs- und Modulfragen beantwortet sein.
Quelle ---> https://www.lvz.de/sport/regional/1-fc- ... VG45A.html
So I guess this is where I tell you what I learned - my conclusion, right? Well, my conclusion is: Hate is baggage. Life's too short to be pissed off all the time. It's just not worth it. (Danny Vinyard)
Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Portemonnaie auf Jungs, der Club braucht Kohle.
- TonyBombe
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Ja und? Wir machen dies - so man kann und möchte - für unseren Fußballverein, als Unterstützung.
Für eine Ambition und auch für einen in uns schlummernden Traum überregional wieder dabei zu sein.
Wir wissen wofür und warum wir dies machen.
Wofür machst Du Deinen Post? Was treibt Dich hier an?
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Da hast Du was falsch verstanden.
Die Rasenheizung läuft nicht mit Kohle. Ist doch keine Dampf-Lok.
Brot und Spiele.
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Rekordgegner! Rekordserie!
https://www.bild.de/sport/fussball/lok- ... df54890499
Lok Leipzig: Warum keine Wintertransfers geplant sind - Seitz‘ Vorsatz für 2026
https://www.lvz.de/sport/regional/jahre ... M5Q74.html
https://archive.is/z6yiQ
https://www.bild.de/sport/fussball/lok- ... df54890499
Lok Leipzig: Warum keine Wintertransfers geplant sind - Seitz‘ Vorsatz für 2026
https://www.lvz.de/sport/regional/jahre ... M5Q74.html
https://archive.is/z6yiQ
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Aus der LVZ:
Trotz Doublesieg: Warum wurde Lok Leipzig nicht als „Team des Jahres“ nominiert?
Kritik am Nominierungs-Verfahren: Trotz vieler Titel steht der 1. FC Lokomotive Leipzig nicht auf der Liste für Leipzigs „Sportler des Jahres“. Der Stadtsportbund erklärt das Prozedere und zeigt sich offen für Veränderungen.
Leipzig. Der 1. FC Lokomotive Leipzig hat aus seiner Sicht ein Jahr der Superlative hingelegt: Das Team von Jochen Seitz krönte sich zum Meister der Fußball-Regionalliga, holt den Sachsenpokal und qualifizierte sich damit für den DFB-Pokal. Mittlerweile ist die Mannschaft erneut Spitzenreiter sowie inoffizieller Herbstmeister in der erlesen besetzten Nordost-Staffel. Schließlich tummeln sich hier reichlich Traditions-Clubs wie der Halleschen FC, Carl Zeiss Jena, FSV Zwickau oder Chemnitzer FC. Dennoch schaffte es Lok bei der Wahl zu den Leipziger Sportlern des Jahres nicht einmal auf die Liste der Nominierten. Warum eigentlich?
In der Kategorie „Team Herren” stehen Fußball-Erstligist RB Leipzig, die Bundesliga-Handballer des SC DHfK, der Judo-Club Leipzig (1. Bundesliga), der Rugby-Club Leipzig (2. Bundesliga Nord/Ost) sowie die Zweitliga-Volleyballer der L.E. Volleys zur Wahl. Zusammengestellt wurde diese Liste vom Präsidium des Stadtsportbundes (SSB). Geschäftsführer Lucas Herfter nennt die Leistungen von des 1. FC Lok „bemerkenswert“ - und reicht direkt die Begründung für die Nicht-Nominierung nach.
Die entsprechenden Kriterien orientieren sich „unter anderem an der Zugehörigkeit zu den höchsten Spielklassen sowie an nationalen Erfolgen. Die Teams müssen mindestens in der 2. Bundesliga ihrer Sportart vertreten sein oder entsprechende nationale Titel beziehungsweise Platzierungen vorweisen können“, erklärt Herfter. Zur Erinnerung: Der SC DHfK schloss die vergangene Bundesliga-Saison auf Rang 13 ab, ist derzeit gar Tabellenletzter. Rugby wiederum spielt Leipzig zwar in der zweithöchsten deutschen Liga - insgesamt gibt es hierzulande aber nur vier Spielklassen.
Bei Viertligist Lok wundert man sich zumindest ein wenig. „Wir finden, dass unsere Saison und das gesamte Fußballjahr richtig gut waren. Vielleicht wäre das eine Nominierung wert gewesen“, sagt Lok-Pressesprecher Carsten Muschalle.
Kriterien könnten sich in Zukunft ändern
Der SSB wiederum möchte bei seiner Nominierung auch eine Art Gegengewicht zu „König Fußball“ sein. „Darüber hinaus gibt es in Leipzig zahlreiche weitere Mannschaften, die in dritten oder vierten Ligen erfolgreich agieren und ebenfalls nicht berücksichtigt werden können, jedoch aufgrund der geringeren Popularität ihrer Sportarten weniger im öffentlichen Fokus stehen“, so Herfter.
Dennoch zeigt sich der Stadtsportbund offen für Veränderungen in der Zukunft. „Kritik und alle Hinweise zu nicht berücksichtigten Erfolgen nehmen wir als SSBL gern auf und nutzen sie, um unser Verfahren kontinuierlich weiterzuentwickeln und so fair wie möglich zu gestalten“, sagt Lucas Herfter. Womöglich hat Lok also im Falle einer Titelverteidigung 2026 die Chance auf den Titel „Sportler des Jahres“.
Trotz Doublesieg: Warum wurde Lok Leipzig nicht als „Team des Jahres“ nominiert?
Kritik am Nominierungs-Verfahren: Trotz vieler Titel steht der 1. FC Lokomotive Leipzig nicht auf der Liste für Leipzigs „Sportler des Jahres“. Der Stadtsportbund erklärt das Prozedere und zeigt sich offen für Veränderungen.
Leipzig. Der 1. FC Lokomotive Leipzig hat aus seiner Sicht ein Jahr der Superlative hingelegt: Das Team von Jochen Seitz krönte sich zum Meister der Fußball-Regionalliga, holt den Sachsenpokal und qualifizierte sich damit für den DFB-Pokal. Mittlerweile ist die Mannschaft erneut Spitzenreiter sowie inoffizieller Herbstmeister in der erlesen besetzten Nordost-Staffel. Schließlich tummeln sich hier reichlich Traditions-Clubs wie der Halleschen FC, Carl Zeiss Jena, FSV Zwickau oder Chemnitzer FC. Dennoch schaffte es Lok bei der Wahl zu den Leipziger Sportlern des Jahres nicht einmal auf die Liste der Nominierten. Warum eigentlich?
In der Kategorie „Team Herren” stehen Fußball-Erstligist RB Leipzig, die Bundesliga-Handballer des SC DHfK, der Judo-Club Leipzig (1. Bundesliga), der Rugby-Club Leipzig (2. Bundesliga Nord/Ost) sowie die Zweitliga-Volleyballer der L.E. Volleys zur Wahl. Zusammengestellt wurde diese Liste vom Präsidium des Stadtsportbundes (SSB). Geschäftsführer Lucas Herfter nennt die Leistungen von des 1. FC Lok „bemerkenswert“ - und reicht direkt die Begründung für die Nicht-Nominierung nach.
Die entsprechenden Kriterien orientieren sich „unter anderem an der Zugehörigkeit zu den höchsten Spielklassen sowie an nationalen Erfolgen. Die Teams müssen mindestens in der 2. Bundesliga ihrer Sportart vertreten sein oder entsprechende nationale Titel beziehungsweise Platzierungen vorweisen können“, erklärt Herfter. Zur Erinnerung: Der SC DHfK schloss die vergangene Bundesliga-Saison auf Rang 13 ab, ist derzeit gar Tabellenletzter. Rugby wiederum spielt Leipzig zwar in der zweithöchsten deutschen Liga - insgesamt gibt es hierzulande aber nur vier Spielklassen.
Bei Viertligist Lok wundert man sich zumindest ein wenig. „Wir finden, dass unsere Saison und das gesamte Fußballjahr richtig gut waren. Vielleicht wäre das eine Nominierung wert gewesen“, sagt Lok-Pressesprecher Carsten Muschalle.
Kriterien könnten sich in Zukunft ändern
Der SSB wiederum möchte bei seiner Nominierung auch eine Art Gegengewicht zu „König Fußball“ sein. „Darüber hinaus gibt es in Leipzig zahlreiche weitere Mannschaften, die in dritten oder vierten Ligen erfolgreich agieren und ebenfalls nicht berücksichtigt werden können, jedoch aufgrund der geringeren Popularität ihrer Sportarten weniger im öffentlichen Fokus stehen“, so Herfter.
Dennoch zeigt sich der Stadtsportbund offen für Veränderungen in der Zukunft. „Kritik und alle Hinweise zu nicht berücksichtigten Erfolgen nehmen wir als SSBL gern auf und nutzen sie, um unser Verfahren kontinuierlich weiterzuentwickeln und so fair wie möglich zu gestalten“, sagt Lucas Herfter. Womöglich hat Lok also im Falle einer Titelverteidigung 2026 die Chance auf den Titel „Sportler des Jahres“.
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Ob die uns nominieren oder nicht, wen juckt es, jeder Sportfreund weiß, dass wir das Leipziger Team des Jahres sind. Das ist doch nicht von irgendeiner Jury abhängig. Davon abgesehen ist es tatsächlich nicht leicht, ein einheitliches Regelwerk für unterschiedliche Sportarten, Ligastrukturierungen usw. zu finden.
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Wir ........ auf die Herrn der Stadt und auf Ihr(e) Lieblingskind(er).
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Unabhängig vom Ausgang: Jochen wird immer zu LOK gehören. Das hat er sich verdient. Für immer und ewigto_st_lok hat geschrieben: Fr 12. Dez 2025, 11:47 https://www.tag24.de/sport/fussball/ver ... in-3443018

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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Da Interview beim mdr Sport klingt für mich etwas nach : ich bleibe nur wenn ich mit Lok aufsteige.

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turbo
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Na und. War doch zu erwarten und nur logisch.Zeitzer Lokist hat geschrieben: Sa 13. Dez 2025, 11:21 Da Interview beim mdr Sport klingt für mich etwas nach : ich bleibe nur wenn ich mit Lok aufsteige.
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Lok ist die Kaderschmiede für höhere Ligen. Wenn das zum dauerhaften Nimbus für uns wird wäre das auch okay.