Solche Spiele hatten wir aber auch unter Seitz Haufenweise, wo die Mannschaft plötzlich bei knappen Führungen in den etwas übertriebenen Verwaltungsmodus geschalten hat. Schwer von Außen zu sagen, ob daß ein gewisser Automatismus ist.Mainzer Lokfreund hat geschrieben: Mi 5. Aug 2026, 22:39 Wie erwähnt, habe ich den Ticket als Basis meines Kommentars genommen. Das Spiel gegen Magdeburg habe ich live gesehen und da meinte ich genau die Parallele: hinten raus (um die 60. min) überlässt man dem Gegner das Geschehen und hat dieses Mal das nötige Glück. Die offensiven Aktionen beim letzten Heimspiel waren durchaus auch sehr erfrischend, aber ,und darum geht es mir, fehlt derzeit die richtige Balance zwischen Offensive und Defensive. Das ist meiner Meinung nach derzeit die Schwachstelle.
Meistens geht es gut - manchmal nicht. Ein Hühnerhaufen, wie von dir vorher beschrieben ist dann aber auch etwas anderes.
Ich hab das volle Spiel gesehen und ohne den Megapatzer schiessen die halt überhaupt kein Tor. Sonderlich viele Chancen hatten die letztlich ohnehin nicht.
Natürlich sind fünf Gegentore auf dem Papier viel. Aber man muss auch sehen, drei davon (jewails das erste) entstammen auch ziemlich schweren individuellen Fehlern, die so nicht oft passieren sollten. Aber halt keine generellen Systemfehler.
Im Gegenzug sind unsere Spielanlage und unsere Tore (Paradebeispiel 0:1) eher schwer zu verteidigen. Schlimmer wäre es, wenn uns hier überhaupt nichts einfallen würde. Schon das sagt mir, das wir wieder auf einem guten Weg sind und auch im Soll.