Na ja, wenn man an die 12.000 gegen Großdeuben II denkt....duke hat geschrieben:Es mag dem Empfinden Herrn Renners nach ja durchaus so sein, dass in Zukunft noch weitere Fußballfans von diesen beiden Klubs zu den Roten Bullen wechseln werden, kann aber faktisch nicht eindeutig zutreffen (obwohl es seit Jahren so "verkauft" wird), wenn man gegenüber stellt, dass sich demnach zehntausende bis vor der Zeitrechnung "rote Bullen" auf die beiden Protagonisten vom Mittwoch hätten aufteilen müssen.Quelle hat geschrieben:Leserbrief in der heutigen LVZ:
Kein Wunder, dass immer mehr zu RB abwandern
Zum Artikel „Abbruch drohte“ über das Lokalderby 1. FC Lok gegen Chemie Leipzig
(23. November)
Ich bin ein alter 82-jähriger, aber immer noch fußballbegeisterter Leipziger. Was aber am 23. November im Bruno-Plache-Stadion geboten wurde, zeigt mir, ...
Hans Rennert, 04229 Leipzig
Wonach sich die Entwicklung des Zuschauerzuspruch am Cottaweg hingegen eindeutig belegen lässt, sind die Liga Zugehörigkeit und das jeweilige Abschneiden in diesen.
Wenn ich bis heute kein Fan von RB wurde, oder auch nur einfach so Spiele im Zentralstadion besuche, hat das definitiv andere Gründe als den Herrn Renners angeführten, sollte ich mich mal "umorientieren" oder mein Fansein von Lok auf sonstwelche Art hinterfragen wollen/müssen.
Mich ins Zentralstadion zu setzen um ein wenig Fame abzugreifen, wärend ich fingerzeigend mein Gewissen glätte und gleichzeitig den Moralapostel raushängen lasse, wird definitiv nicht mein Weg sein oder werden.
Diskussionsstrang zu "Neues aus den Medien über den 1. FC Lok"
- Uriah Heep
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Re: Diskussionsstrang zu "Neues aus den Medien über den 1. FC Lok"
- duke
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Re: Diskussionsstrang zu "Neues aus den Medien über den 1. FC Lok"
Ich bin mir sehr sicher, dass wir diese Zahl in der Spitze in einer attraktiven 3 Liga in einem aufgepimpten Bruno wiederholen könnten.Uriah Heep hat geschrieben:Na ja, wenn man an die 12.000 gegen Großdeuben II denkt....duke hat geschrieben:Es mag dem Empfinden Herrn Renners nach ja durchaus so sein, dass in Zukunft noch weitere Fußballfans von diesen beiden Klubs zu den Roten Bullen wechseln werden, kann aber faktisch nicht eindeutig zutreffen (obwohl es seit Jahren so "verkauft" wird), wenn man gegenüber stellt, dass sich demnach zehntausende bis vor der Zeitrechnung "rote Bullen" auf die beiden Protagonisten vom Mittwoch hätten aufteilen müssen.Quelle hat geschrieben:Leserbrief in der heutigen LVZ:
Kein Wunder, dass immer mehr zu RB abwandern
Zum Artikel „Abbruch drohte“ über das Lokalderby 1. FC Lok gegen Chemie Leipzig
(23. November)
Ich bin ein alter 82-jähriger, aber immer noch fußballbegeisterter Leipziger. Was aber am 23. November im Bruno-Plache-Stadion geboten wurde, zeigt mir, ...
Hans Rennert, 04229 Leipzig
Wonach sich die Entwicklung des Zuschauerzuspruch am Cottaweg hingegen eindeutig belegen lässt, sind die Liga Zugehörigkeit und das jeweilige Abschneiden in diesen.
Wenn ich bis heute kein Fan von RB wurde, oder auch nur einfach so Spiele im Zentralstadion besuche, hat das definitiv andere Gründe als den Herrn Renners angeführten, sollte ich mich mal "umorientieren" oder mein Fansein von Lok auf sonstwelche Art hinterfragen wollen/müssen.
Mich ins Zentralstadion zu setzen um ein wenig Fame abzugreifen, wärend ich fingerzeigend mein Gewissen glätte und gleichzeitig den Moralapostel raushängen lasse, wird definitiv nicht mein Weg sein oder werden.
Wenn es diesen Verein nach ziemlich 20 Jahren ohne Profifussball noch immer gibt (alter ist das alles schon ewig her) und im Schnitt 3k Stammpublikum gehalten hat, ist das nach wie vor die halbe Miete.
Das viele über so einen Zeitraum in Niederungen haben abreißen haben lassen, kann man nicht wirklich übel nehmen. Das bedeutet jedoch nicht gleich und zwangsläufig, das diese nun ihr Dasein im Zentralstadion fristen und darum geht es ja wohl im zitierten, bzw. z.B. auch der Denke Herrn Rennerts nach.
Sollte es uns wider Erwarten (nach momentanem Stand sieht es da leider weiterhin nicht gut aus)
gelingen den Wahnsinn, der uns ein bis zwei Mal im Jahr einholt, hinter uns zu lassen und sich in der Tat eine sichtbare Entwicklung hin zu einem mindestens durchschnittlichen 3 Liga Verein abzeichnen, werden wir auch wieder die Leute "einfangen" die mit anderen Fussball Angeboten in Leipzig eher weniger anfangen können.
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok
Kurt Stingl
Hat der nicht mal fürn VfB Leipzig gearbeitet.

- ruebezahl
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Re: Diskussionsstrang zu "Neues aus den Medien über den 1. FC Lok"
Prof. Dr. Kurt Stingl, So, so
Ich nehme an, er hat seine Doktorarbeit und Professur in Geburtshilfe nd Frauenheilkunde erlangt !
Ich habe selten eine solche Menge an Schwachsinn in so wenigen Zeilen gelesen, das ist echt respektabel !
Unsere Studiosi sind, wie der Rest der Staatsgesellschaft !
Unser Fusballhistoriker und auch Aufsichtsrat J.P. Hirschmann könnten Ihm im Rahmen einer Schnellbesohlung
mal in einer Stunde kurz erhellen. Die ausführliche Aufklärung ginge dann eher über 4 Stunden, woraufhin er die Karte für den Kuhstall sicherlich freiwillig zurückgeben würde.
So ein Schwachkopf !
Nimmt er sich das Leben, wenn Lok ev. In 2018 nen Stern auf der Brust tragen würde ?
Ich nehme an, er hat seine Doktorarbeit und Professur in Geburtshilfe nd Frauenheilkunde erlangt !
Ich habe selten eine solche Menge an Schwachsinn in so wenigen Zeilen gelesen, das ist echt respektabel !
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Unser Fusballhistoriker und auch Aufsichtsrat J.P. Hirschmann könnten Ihm im Rahmen einer Schnellbesohlung
mal in einer Stunde kurz erhellen. Die ausführliche Aufklärung ginge dann eher über 4 Stunden, woraufhin er die Karte für den Kuhstall sicherlich freiwillig zurückgeben würde.
So ein Schwachkopf !
Nimmt er sich das Leben, wenn Lok ev. In 2018 nen Stern auf der Brust tragen würde ?
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok
Ein Mann diesen Namens war beim VfB Leipzig mal Geschäftsführer und SchatzmeisterLOK 4 ever hat geschrieben:Kurt StinglHat der nicht mal fürn VfB Leipzig gearbeitet.
- duke
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Re: Diskussionsstrang zu "Neues aus den Medien über den 1. FC Lok"
ausdrücklich
so so.
Aber gut zu sehen, das man immer noch nicht fertig mit uns ist.
Das hat schon etwas von Passion.
so so.
Aber gut zu sehen, das man immer noch nicht fertig mit uns ist.
Das hat schon etwas von Passion.
- lokdrag
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Re: Diskussionsstrang zu "Neues aus den Medien über den 1. FC Lok"
Nun ja, der Herr hat solche Meisterwerke wie "Marktwirtschaft in der DDR. Chancen und Herausforderungen" oder "Grundfragen der Warenzirkulation im Sozialismus" verfasst und tobte sich auch gern mal mit Beiträgen im Neuen Deutschland aus. Bei seiner ganzen Laufbahn hat er im Unterricht beim Thema Tradition wahrscheinlich geschwänzt, vielleicht nagt auch noch etwas aus seiner Zeit beim VFB Leipzig an ihm, als er als Schatzmeister den Schatz nicht wirklich im Griff hatte. Soviel dazu...


- Enno Witz
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Re: Diskussionsstrang zu "Neues aus den Medien über den 1. FC Lok"
Der Mann hatte immerhin einen Doktor- und einen Professorentitel! Was allerdings meine These untermauert, dass es vom Studiensaal zur Irrenanstalt oftmals nur ein ganz kleiner Schritt ist.
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Re: Diskussionsstrang zu "Neues aus den Medien über den 1. FC Lok"
Naja,.. Einen Lehrstuhl für Wirtschaft zu DDR-Zeiten und nach der Wende kein Bein mehr auf wissenschaftlichen Boden bekommen. Da kann man sich über seine Qualifikation und kognitive Fähigkeiten fragen.
Natürlich gab es hervorragende Wissenschaftler in der DDR, die dann durch drittklassige Westwissenschaftler abgelöst wurden. Aber bei Prof. Stingl wird das wohl eher nicht der Fall sein. Aber ist doch toll, dass er immer noch seine akademischen Grade stolz in den Vordergrund stellt.
Natürlich gab es hervorragende Wissenschaftler in der DDR, die dann durch drittklassige Westwissenschaftler abgelöst wurden. Aber bei Prof. Stingl wird das wohl eher nicht der Fall sein. Aber ist doch toll, dass er immer noch seine akademischen Grade stolz in den Vordergrund stellt.
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Re: Diskussionsstrang zu "Neues aus den Medien über den 1. FC Lok"
Herr Stingl baut seine Argumentation auf formaljuristischen Gegebenheiten auf. Er vernachlässigt dabei völlig den inhaltlichen Aspekt einer Tradition. Er hat das Thema ganz offensichtlich nicht verstanden. In einer Diskussion zerlege ich den Mann inhaltlich in 28 Sekunden. Maximal.
Peter Gießner, Freund und Held des Leipziger Fußballs.
Geliebt und verehrt, von Probstheida bis Leutzsch,
und über die Grenzen der Stadt hinaus.
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Re: Diskussionsstrang zu "Neues aus den Medien über den 1. FC Lok"
Üble Clubschnauze dieser Stingl.
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Re: Diskussionsstrang zu "Neues aus den Medien über den 1. FC Lok"
Mit einem vollen Bierglas?Marco Dorn hat geschrieben:Herr Stingl baut seine Argumentation auf formaljuristischen Gegebenheiten auf. Er vernachlässigt dabei völlig den inhaltlichen Aspekt einer Tradition. Er hat das Thema ganz offensichtlich nicht verstanden. In einer Diskussion zerlege ich den Mann inhaltlich in 28 Sekunden. Maximal.



Re: Diskussionsstrang zu "Neues aus den Medien über den 1. FC Lok"
Zur Not wahrscheinlich sogar mit einem halbvollen 

Re: Diskussionsstrang zu "Neues aus den Medien über den 1. FC Lok"
Mein Holländisch ist noch ausbaufähig, aber der Her Professor ist eigentlich seit 1956 üüüüüüüübelster Fan von Lok Leipzig.
https://www.groene.nl/artikel/het-verlo ... aft-gevoel
Vielleicht verleiht Ihr so einem treuen Fan die Ehrenmitgliedschaft ?
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- Marco Dorn
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Re: Diskussionsstrang zu "Neues aus den Medien über den 1. FC Lok"
@Enno
Eher nicht. Gehöre selbst zur seltenen Männerspezies "noch nie Alkohol getrunken und das wird sich auch nicht ändern". Wenn mich meine grauen Zellen nicht völlig täuschen, dann hatte ich Herrn Stingl damals als Dozent an der Handelshochschule. Der Herr macht mir weder in Sachen Bildung/ Intellekt noch in Sachen Eloquenz Sorgen. Den packe ich inhaltlich, ganz ohne Glas.
Eher nicht. Gehöre selbst zur seltenen Männerspezies "noch nie Alkohol getrunken und das wird sich auch nicht ändern". Wenn mich meine grauen Zellen nicht völlig täuschen, dann hatte ich Herrn Stingl damals als Dozent an der Handelshochschule. Der Herr macht mir weder in Sachen Bildung/ Intellekt noch in Sachen Eloquenz Sorgen. Den packe ich inhaltlich, ganz ohne Glas.
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Re: Diskussionsstrang zu "Neues aus den Medien über den 1. FC Lok"

Zuletzt geändert von Enno Witz am Di 5. Dez 2017, 13:19, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Diskussionsstrang zu "Neues aus den Medien über den 1. FC Lok"
Enno Witz hat geschrieben:Von trinken war auch nicht die Rede !Marco Dorn hat geschrieben:@Enno
Eher nicht. Gehöre selbst zur seltenen Männerspezies "noch nie Alkohol getrunken und das wird sich auch nicht ändern". Wenn mich meine grauen Zellen nicht völlig täuschen, dann hatte ich Herrn Stingl damals als Dozent an der Handelshochschule. Der Herr macht mir weder in Sachen Bildung/ Intellekt noch in Sachen Eloquenz Sorgen. Den packe ich inhaltlich, ganz ohne Glas.
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Re: Diskussionsstrang zu "Neues aus den Medien über den 1. FC Lok"
So so, Stingl, der alte (VfB)-Schlingel....die größten Kritiker der Elche, waren früher selber welche!
-
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Re: Diskussionsstrang zu "Neues aus den Medien über den 1. FC Lok"
Keiner der großen Leipziger Klubs ist ein Traditionsverein
Zur Berichterstattung über die Leipziger Fußballklubs RB, Chemie und Lok
Zunächst möchte ich feststellen, dass es durch die vielen Wandlungen im Leipziger Fußball seit 1945 keinen einzigen Traditionsverein gibt – vielleicht könnte man noch Rotation 1950 als solchen bezeichnen. Die letzten bedeutenden Fußballvereine vor RB Leipzig waren der 1. FC Lok Leipzig und Sachsen Leipzig (hervorgegangen aus Chemie Leipzig und Chemie Böhlen). Beide sind über ihre Insolvenz untergegangen. Beim 1. FC Lok hieß dieser Insolvenzverein nach Umbenennung VfB Leipzig, das war übrigens auch nur ein Etikettenschwindel, denn tatsächlich hatte der 1. FC Lok Leipzig mit dem VfB, der 1945 aufgelöst worden war, nichts zu tun. Das einzige Bindeglied war das Plachestadion, vormals VfB-Stadion. Wenn es nun heute wieder zwei Vereine mit den Namen Chemie Leipzig und 1. FC Lok Leipzig gibt, dann nur dank der Aneignung dieser Namen, die im Vereinsregister nicht besetzt waren. Das bedeutet: Beide Vereine sind Neugründungen ohne jede Tradition, demzufolge gibt es kein 101. Ortsderby. RB Leipzig, dessen Gründung und Entwicklung ich ausdrücklich begrüße, hat genauso wenig oder viel Tradition wie der heutige 1. FC Lok oder die heutige Chemie Leipzig .
Naja man kann es weder verneinen noch zu stimmen. Ich persönlich kann in vielen dingen, dem Herren seine Meinung teilen.
Zur Berichterstattung über die Leipziger Fußballklubs RB, Chemie und Lok
Zunächst möchte ich feststellen, dass es durch die vielen Wandlungen im Leipziger Fußball seit 1945 keinen einzigen Traditionsverein gibt – vielleicht könnte man noch Rotation 1950 als solchen bezeichnen. Die letzten bedeutenden Fußballvereine vor RB Leipzig waren der 1. FC Lok Leipzig und Sachsen Leipzig (hervorgegangen aus Chemie Leipzig und Chemie Böhlen). Beide sind über ihre Insolvenz untergegangen. Beim 1. FC Lok hieß dieser Insolvenzverein nach Umbenennung VfB Leipzig, das war übrigens auch nur ein Etikettenschwindel, denn tatsächlich hatte der 1. FC Lok Leipzig mit dem VfB, der 1945 aufgelöst worden war, nichts zu tun. Das einzige Bindeglied war das Plachestadion, vormals VfB-Stadion. Wenn es nun heute wieder zwei Vereine mit den Namen Chemie Leipzig und 1. FC Lok Leipzig gibt, dann nur dank der Aneignung dieser Namen, die im Vereinsregister nicht besetzt waren. Das bedeutet: Beide Vereine sind Neugründungen ohne jede Tradition, demzufolge gibt es kein 101. Ortsderby. RB Leipzig, dessen Gründung und Entwicklung ich ausdrücklich begrüße, hat genauso wenig oder viel Tradition wie der heutige 1. FC Lok oder die heutige Chemie Leipzig .
Naja man kann es weder verneinen noch zu stimmen. Ich persönlich kann in vielen dingen, dem Herren seine Meinung teilen.
Hacke-Spitze-Nebens-Tor 

- Sphero
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Re: Diskussionsstrang zu "Neues aus den Medien über den 1. FC Lok"
Laut LIZ gibt es ja noch Großes zu verkünden ..... 

- LOKseit73
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Re: Diskussionsstrang zu "Neues aus den Medien über den 1. FC Lok"
Naja, ob "Dicke Neuigkeiten (LiZ)" was Großes sind, weiß man nicht.Sphero hat geschrieben:Laut LIZ gibt es ja noch Großes zu verkünden .....
Vielleicht kommt ja der Kubald zurück.
Brot und Spiele.
Re: Diskussionsstrang zu "Neues aus den Medien über den 1. FC Lok"
Oder der Weihnachtsmann höchstpersönlich steht im Aufgebot für das Babelsberg-Spiel 

Re: Diskussionsstrang zu "Neues aus den Medien über den 1. FC Lok"
Beim nächsten Heimspiel gibt's für alle nen Lolli..Na das ist doch was oder 

LOK Heiko.... 

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Re: Diskussionsstrang zu "Neues aus den Medien über den 1. FC Lok"
Nö, die Plautze von Paul Schinke wurde vermessen und das Ergebnis wird nun bekannt gegeben.
Mal im ernst, das Ergebnis dürfte etaws umfangreicher sein. Wartet es ab.
Mal im ernst, das Ergebnis dürfte etaws umfangreicher sein. Wartet es ab.

Re: Diskussionsstrang zu "Neues aus den Medien über den 1. FC Lok"
Eigil hat geschrieben:Nö, die Plautze von Paul Schinke wurde vermessen und das Ergebnis wird nun bekannt gegeben.



LOK Heiko.... 
